Carl Zeiss Optotechnik GmbH - Optische Messtechnik
  • Home
  • News
  • Displaying items by tag: Optical Metrology
Montag, 03 September 2018 14:12

Hohe Flexibilität vereinfacht Messung

Die IDEAL Automotive Oelsnitz GmbH optimiert mit dem ZEISS T-SCAN Prozesse im slowakischen Werk. 

SYSTEM / APPLIKATION
ZEISS T-SCAN 

BRANCHE
Systemlieferant Automobilindustrie 

KUNDE
IDEAL Automotive Oelsnitz GmbH 


AUFGABENSTELLUNG 
Nicht nur die technische Ausstattung eines Autos ist ein Kaufargument für Kunden. Vermehrt legen sie Wert auf Komfort und Designelemente – vor allem was die Innenausstattung angeht. Die IDEAL Automotive Oelsnitz GmbH produziert hochwertige textile Verkleidungselemente für Interieur, Exterieur und Gepäckraum. Als Systemlieferant vieler namhafter Automobilhersteller wie Audi, BMW und Mercedes-Benz verfügt das Unternehmen über ein umfassendes Branchen-Know-how und weiß um die hohen Anforderungen seiner Kunden. Neben Optik, Funktionalität und Langlebigkeit spielt Kosteneffizienz eine bedeutende Rolle. Und damit optimierte Prozesse.

Optimierungspotenzial gab es vor allem beim Ablauf der qualitätssichernden Messungen der Teile, die in Werken im Ausland produziert werden. Da dort keine eigenen Messkapazitäten vorhanden sind, musste jedes zu messende Prüfgestell nach Deutschland transportiert werden, denn im Hauptsitz gibt es einen Messraum mit einem taktilen Messgerät. Hier wird geprüft, ob die Teile den Vorgaben der OEMs entsprechen. Ein logistischer Kraftakt: Die Prüfgestelle – sogenannte Cubingmodelle – bringen bis zu einer Tonne auf die Waage, haben dementsprechende Maße und müssen mit LKWs nach Oelsnitz und zurück speditiert werden. Währenddessen fehlen sie mehrere Tage in der laufenden Produktion des Werkes, wo sie eigentlich zum Abgleich der Teile benötigt werden. Das ist mit hohen Kosten verbunden. Um dieses Problem zu lösen, hat der Automobilzulieferer im etwa 600 Kilometer entfernten Werk im slowakischen Bratislava ein Pilotprojekt im optischen und mobilen Messen gestartet – mit einem ZEISS T-SCAN.

LÖSUNG UND PRODUKT
Jetzt läuft alles reibungsloser: „Mit einem transportablen Scanner sind wir viel flexibler. Mein Kollege und ich fahren im Wechsel alle zwei Wochen nach Bratislava zum Vermessen der Teile – denn die Messtechnik bleibt nach wie vor in Deutschland stationiert“, erläutert Jochen Rödel, Messtechniker bei IDEAL Automotive Oelsnitz. „Hinfahren, Aufbauen, Messen, Abbauen – und zurück.“ Gewünscht haben sich das ZEISS Gerät die Mitarbeiter des slowakischen Werks. Sie hatten im Vorfeld eine Marktrecherche betrieben und den ZEISS T-SCAN als besten Scanner für ihre Bedürfnisse identifiziert. Das modular aufgebaute System lässt sich leicht bedienen und für viele Anwendungen einsetzen. Der handgeführte Laserscanner macht intuitives und hochpräzises 3D-Scannen schnell und einfach.

„Der ZEISS T-SCAN erfüllt alle seine Funktionen wunderbar“, zeigt sich Rödel, der den Scanner jetzt seit einem guten Jahr einsetzt, zufrieden. Schließlich sind die drei Elemente Handscanner, Trackingkamera und Touchprobe ideal aufeinander abgestimmt. Die großen Vorteile sind die Scangeschwindigkeit und die präzisen Ergebnisse. Pro Sekunde werden 210.000 Punkte aufgenommen – mehr als mit jeder anderen Methode. Diese erfassten Daten beschreiben damit sehr präzise den Ist-Zustand. Der lässt sich mit den Soll-Vorgaben, wie sie im CAD-Modell festgeschrieben sind, vergleichen. So lassen sich Abweichungen schnell und bedienerfreundlich über einen flächenhaften Falschfarbenvergleich erkennen.

Gerade bei großen Teilen wie den Cubingmodellen profitieren Anwender vom ermüdungsfreien Scannen, dass der ZEISS T-SCAN aufgrund seiner Ergonomie möglich macht. Mit dem leichten und kompakten Scannergehäuse können auch Aufnahmen an schwer zugänglichen Bereichen ganz einfach gemacht werden.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Präzision hat bei IDEAL Automotive Oelsnitz keine Priorität – immerhin liegen die Toleranzen im textilen Bereich bei bis zu zwei Millimetern – dafür aber Kundenorientierung. Das Unternehmen ist nicht für die Serienfertigung verantwortlich, sondern für die Entwicklung der Teile. „Wir sind solange dabei, bis das Auto in die Serienfertigung überführt wird – bis dahin gibt es messtechnische Untersuchungen“, erklärt Rödel. Geometrie, Beschnitt und Platzierung der Anbauteile müssen genau geprüft werden und den Anforderungen der Hersteller entsprechen. Hier punktet die Software von ZEISS – auftretende Fragen lassen sich oft durch Austesten selbst lösen. „Learning bei doing“, bringt es Jochen Rödel auf den Punkt. Ansonsten setzt er eben auf den kompetenten Service von ZEISS: „Wenn Probleme oder Schwierigkeiten beim Messen auftreten, dann werden wir umgehend vom Support betreut.“

Bei den Messungen im slowakischen Werk lernt Jochen Rödel nicht nur neue Arbeits- und Denkweisen kennen, sondern entdeckt auch oft Optimierungspotenziale. „Die Messungen sind ideal geeignet, um die Produkte so zu verbessern, dass sie den Kundenwünschen entsprechen. Dieser Prozess beschleunigt die Entwicklung.“ Die Empfehlungen werden von den Kollegen gerne angenommen – sind doch alle begeistert vom ZEISS System. „Wenn wir mit dem Scanner ankommen, gibt es neugierige Blicke und ein kurzes Zögern. Aber spätestens von den Ergebnissen sind alle überzeugt.“ Auch deshalb sollen weiteren Werke in der Slowakei und Polen, die erst gerade eröffnet und sukzessive mit Produktion ausgestattet werden, so schnell wie möglich folgen und vom ZEISS T-SCAN profitieren.

VORTEILE / STATEMENT
- Große Flexibilität dank hoher Portabilität
- Weniger Logistikaufwand für Werke im Ausland
- Optimierungspotenzial durch genaue Messungen überzeugt selbst kritische Mitarbeiter

„Mit dem ZEISS T-SCAN sind wir mobil. Unsere Kunden profitieren von einem beschleunigten Entwicklungsprozess, der auf den Messergebnissen aufsetzt.”
Jochen Rödel, Messtechniker, IDEAL Automotive Oelsnitz GmbH
Published in Optische Messtechnik
Dienstag, 21 August 2018 11:54

Vom Nadelöhr zum Scheunentor

SLR-Elsterheide verkürzt mit dem ZEISS T-SCAN den Messprozess spürbar. 

SYSTEM / APPLIKATION
ZEISS T-SCAN CS

BRANCHE
Gießerei 

KUNDE
SLR-Elsterheide GmbH, Elsterheide bei Dresden 


AUFGABENSTELLUNG 
Es sind so namhafte Unternehmen, wie Caterpillar Inc., weltgrößter Hersteller von Baumaschinen mit Hauptsitz in Peoria, USA, die sich auf die Qualität der u. a. in Elsterheide gegossenen Fahrzeugteile verlassen. Insgesamt produzierte die SLR-Gruppe, zu der auch die SLR-Elsterheide GmbH gehört, 2016 rund 120.000 Tonnen Maschinenteile in Sphäroguss. Das ist eine Gusseisensorte, bei der der enthaltene Kohlenstoff in kugliger Form vorliegt. Aufgrund der hervorragenden mechanischen Eigenschaften und der relativ kostengünstigen Herstellung ist das Interesse der Industrie an Sphärogussteilen hoch. Zu den Kunden des Systemlieferanten für Antriebstechnik zählen daher auch nicht nur Unternehmen aus der Baumaschinenindustrie. Die international tätige Gruppe liefert seine Achsenteile, Getriebgehäuse oder Maschinenträger auch an Firmen aus der Nutzfahrzeug-, Landmaschinenindustrie, der Schienentechnik und des Maschinenbaus.

„Egal ob Bagger oder Traktor – irgendwo fährt immer ein Gussteil von SLR mit“, ist sich ein Geschäftsführer der jährlich 140 Millionen Euro umsetzenden Firmengruppe sicher.

Die Wurzeln des Familienunternehmens, das europaweit rund 700 Mitarbeiter beschäftigt, liegen in den frühen 80er Jahren. In St. Leon-Rot, Baden-Württemberg, wurde 1981 das Stammwerk der SLR-Gruppe gegründet. Seit 2009 zählt die bei Dresden sitzende SLR-Elsterheide GmbH mit einer Gießerei für Sphäroguss und einer automatischen Formanlage zur Firmengruppe. Ein Großteil der dortigen Beschäftigten, derzeit 280 Mitarbeiter, arbeiten allein in Sachsen die Aufträge der qualitätsbewussten Kunden aus Europa, den USA, China und Japan ab. Dass die Unternehmensgruppe eines Hochlohnlands wie Deutschland so erfolgreich am Weltmarkt agiert, liegt vor allem an ihrem hohen Qualitätsbewusstsein, das sich u. a. in einer für die Branche bemerkenswerten Ausschussquote von lediglich 0,5 Prozent niederschlägt. Um die Qualität ihrer Produkte und die Anzahl der zu prüfenden Teile aus Sphäro- und Grauguss noch weiter zu erhöhen, suchten die Qualitätsverantwortlichen in Elsterheide nach einer Digitalisierungslösung. Das System sollte die Arbeit mit einem Koordinatenmessgerät ersetzen, da dieses sich zum Nadelöhr der Qualitätssicherung entwickelt hatte.

LÖSUNG UND PRODUKT
Im Vorfeld der Anschaffungsentscheidung präsentierten mehrere Anbieter ihre Lösungen. Die Entscheidung fiel, laut Bernd Macijewski, Messraumverantwortlicher in Elsterheide, nicht schwer: „Der T-SCAN CS von ZEISS erfüllt unsere Ansprüche in Bezug auf Genauigkeit, Bedienbarkeit und Portabilität am besten.“

Der handgeführte Laserscanner ZEISS T-SCAN CS ermöglicht ein schnelles, intuitives und hochpräzises 3D-Scannen. Handscanner, Trackingkamera und Touchprobe sind perfekt aufeinander abgestimmt. Damit lässt sich das modular aufgebaute System für zahlreiche Anwendungen einsetzen. Herausragend sind die einzigartige Scangeschwindigkeit und die präzisen Messergebnisse, denn über die im Handscanner generierte Laserlinie wird die Oberfläche des Bauteils berührungslos und blitzschnell abgetastet. Pro Sekunde werden so 210.000 Punkte aufgenommen, mehr als mit jeder anderen herkömmlichen Methode. Da die Trackingkamera die Position des Scanners detektiert, können mithilfe der Triangulation 3D-Oberflächendaten berechnet werden. Über die Touchprobe lassen sich zudem taktil weitere Einzelpunkte aufnehmen, um z. B. extrem tiefe Bohrungen oder uneinsichtige Vertiefungen zu erfassen.

Die mit dem ZEISS T-SCAN CS erfassten Daten beschreiben damit sehr präzise den Ist-Zustand der gescannten Werkstücke. Da sich dieser einfach mit den Soll-Vorgaben, wie sie im CAD Modell festgeschrieben sind, abgleichen lässt, können unzulässige Abweichungen schnell erkannt werden. Selbst von angelernten Mitarbeitern, da Toleranzüberschreitungen dank eines flächenhaften Falschfarbenvergleichs bedienerfreundlich visualisiert werden.

Da der ZEISS T-SCAN CS zudem höchste ergonomische Anforderungen erfüllt, wird ein ermüdungsfreies Scannen selbst größerer Bauteile möglich. Dank des leichten und kompakten Scannergehäuses können mit dem ZEISS System auch Daten an schwer zugänglichen Bereichen einfach aufgenommen werden. Die intuitve Handhabung und das einfache Handling erweitern den Einsatzbereich bzw. die Nutzergruppen.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Zwei Tage zur Inbetriebnahme und Einweisung für das ZEISS System vor Ort und drei Software-Schulungstage für die Auswertung der optisch digitalisierten, dreidimensionalen Daten genügten, um das System wie gewünscht in der Qualitätssicherung und der Neubemusterung einsetzen zu können. „Offene Fragen klärten sich schnell – allein während der täglichen Anwendung”, beschreibt Bernd Macijewski die Einführungsphase des innovativen ZEISS T-SCAN CS.

Seit 2014 sichern in Elsterheide zwei Mitarbeiter mit der ZEISS Lösung die Qualität der in Serie gefertigten Gussteile. „Wir überwachen jetzt viel mehr Teile”, betont der Qualitätsverantwortliche und macht sofort auf einen weiteren Vorteil aufmerksam: „Bei der Neubemusterung von Bauteilen sind wir heute drei- bis fünfmal schneller als mit dem Koordinatenmessgerät.” Eine Effizienzsteigerung, die sich auch positiv auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei Sonderaufgaben und damit auf die ganzen Arbeitsabläufe im Messraum auswirkt. Nicht nur das: Seitdem in Elsterheide mehr Bauteile im Messraum gemessen werden können, fallen auch Zusatzkosten weg, denn in angespannten Phasen „mussten wir externe Prüflabore beauftragen, da wir die Messaufgaben einfach nicht mehr bewältigen konnten”, so der Messraumverantwortliche.

VORTEILE / STATEMENT
- Erhöhung des Anteils an geprüften Werkstücken
- Drei- bis fünfmal schnellere Erstbemusterung
- Schnelle Einführung des Systems

„Für uns hat sich die Einführung des ZEISS T-SCAN CS absolut gelohnt. Dank des Digitalisierungssystems arbeiten wir in der Qualitätssicherung und in der Erstbemusterung schneller, präziser und kostengünstiger als früher.”
Bernd Macijewski, Messraumverantwortlicher, SLR Elsterheide GmbH



Published in Optische Messtechnik
Freitag, 05 Januar 2018 09:13

Abweichungen im Blick

GERKON sichert mit dem ZEISS COMET LƎD die Qualität. 

SYSTEM / APPLIKATION
ZEISS COMET LƎD 

BRANCHE
Dienstleister im Bereich Koordinatenmesstechnik und 3D-Messtechnik 

KUNDE
GERKON GmbH 


AUFGABENSTELLUNG 
„Geht nicht, gibt´s nicht!“ lautet das Motto von Gerald Konrad, Geschäftsführer der GERKON GmbH. Das in Mooskirchen, Österreich, beheimatete Unternehmen digitalisiert im Kundenauftrag Werkstücke, Kulturobjekte und neuerdings sogar Innenräume und Grundstücke. Die Arbeitshaltung des Firmenchefs zahlt sich aus. „Das Geschäft boomt“, so der 40jährige, der im Jahr 2016 mehr als 300.000 Euro Umsatz generierte. Und noch ein Punkt treibt den Umsatz des 2011 gegründeten Unternehmens: „Die Firmen merken mittlerweile, dass es sich rechnet, Teile digitalisieren zu lassen, anstatt per Hand einen Konstruktionsplan zu erstellen.“ Vorausgesetzt natürlich, die Datenqualität stimmt.

Daher suchte der gelernte Maschinenschlosser und -elektriker 2016 nach einem hochmodernen Scanner, mit dem er sogar Aufträge von Unternehmen aus der Automobilbranche übernehmen kann. Also für Kunden, „die dafür bekannt sind, ausgesprochen qualitätsbewusst zu agieren“. Die damit verbundene Investition ist „für ein Drei-Mann-Unternehmen zwar alles andere als eine Kleinigkeit“, so Konrad, erfüllt aber den Anspruch des Geschäftsmanns, „immer das Beste anzustreben“. Keine Worthülse, wie der Österreicher betont, dem es auch persönlich wichtig ist, „auf dem neuesten Wissensstand zu sein“ und der deshalb in die eigene und die Weiterbildung seiner beiden Mitarbeiter allein im vergangenen Jahr immerhin ca. 10.000 Euro investierte.

In Österreich gehört die Firma derzeit zu einer Handvoll von Unternehmen, die derart hochpräzise 3D-Messungen durchführen können.

LÖSUNG UND PRODUKT
Der 3D-Sensor ZEISS COMET LƎD der Carl Zeiss Optotechnik GmbH, ehemals Steinbichler Optotechnik GmbH, besticht mit einer Auflösung von 3296 x 2472 durch eine exzellente Datenqualität und hochgenaue Messergebnisse. Damit präsentiert sich das Gerät als ideale Lösung für anspruchsvolle Anwendungen in der Qualitätskontrolle und für das Reverse Engineering. Der Sensor arbeitet mit einer innovativen, wartungsfreien und günstigen LED-Beleuchtungstechnologie. Die 3D-Datenerfassung mit der von GERKON eingesetzten Lösung ist schnell, die Messzeit beträgt lediglich 1,7 Sekunden pro Sequenz. Zudem ist das innovative Sensorsystem extrem kompakt und leicht. Diese Tatsache sowie der hohe Bedienkomfort sichern dem Anwender einen flexiblen Einsatzbereich des ZEISS COMET LƎD. Und dank der mitgelieferten Software ZEISS colin3D lassen sich die Messergebnisse mit dem 3D-Datensatz des CAD-Modells sehr schnell abgleichen. Dabei werden Abweichungen zwischen den vorgegebenen Soll- und den ermittelten Ist-Werten komfortabel als Fehlfarbvergleich dargestellt, was den Spielraum für Fehlinterpretationen durch den Anwender deutlich reduziert. Zudem lassen sich mit der Software detaillierte Protokolle zur Dokumentation der Messergebnisse erstellen.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Nach einem Jahr Einsatz des ZEISS COMET LƎD steht für Gerald Konrad fest: „Die Investition treibt das Geschäft.“ Denn dass sie jetzt optisch und damit sehr schnell und trotzdem mit hoher Genauigkeit Teile messen können, hat sich bereits herumgesprochen. Die Firma, die fast alle Kunden über Weiterempfehlungen gewinnt, vermeldet volle Auftragsbücher. Auch, weil sie das ZEISS System in die Lage versetzt, weiterführend nun Reverse Engineering anzubieten. Und noch ein Punkt schlägt für den Geschäftsführer ausgesprochen positiv zu Buche: „Wir können dank der Portabilität des ZEISS Systems direkt beim Kunden messen.“ Ein Angebot, dass den Nerv der Firmen voll und ganz trifft. Die Mitarbeiter von GERKON messen mittlerweile „häufiger vor Ort beim Kunden als in unserem Messraum.“ Um Automobilzulieferern konkret vorgeben zu können, welche Abweichungstoleranzen sie einhalten müssen, damit alle Teile in der Endmontage zusammenpassen, scannen die Mitarbeiter jetzt beispielsweise Auflagepunkte, Aufnahmebolzen und Schweißvorrichtungen des zu fertigenden Autos ein.

Der große Vorteil: Mit dem Streifenlicht-Scanner erkennt Konrad bis auf fünf Hunderstel Millimeter genau jede Abweichung vom Soll-Wert. Dank dieser Präzision ist das Einsatzgebiet des ZEISS Systems für den Geschäftsführer „fast grenzenlos“. Von Einzelteilen für Oldtimer bis hin zu großen Skulpturen von Künstlern wurde von GERKON „alles schon digitalisiert“.

Das große Interesse der Firmen an der optischen Messtechnik speist sich für den Dienstleister, der außerdem taktil misst, auch aus dem Umstand, dass jetzt auch messtechnisch eher unerfahrene Mitarbeiter der Kunden „die Messberichte viel schneller und besser deuten können“. Denn mit dem ZEISS System werden die Abweichungen des Ist-Wertes vom Soll-Wert bildlich als Fehlfarbenvergleich dargestellt. „Das versteht wirklich jeder, die Ergebnisse lassen sich leichter interpretieren“, hebt der Geschäftsführer hervor. Durch den Einsatz des Scanners hat GERKON viele Vorteile – und das dank einer nur sehr kurzen Einweisung der Mitarbeiter durch ZEISS, um das System sicher bedienen zu können.

VORTEILE / STATEMENT
- ZEISS COMET LƎD treibt aufgrund seiner Schnelligkeit, seiner Genauigkeit und der Portabilität des Systems das Geschäft des Messdienstleisters
- Bildliche Darstellung der Abweichungen des Ist-Wertes vom Soll-Wert reduziert die Gefahr von Fehldeutungen beim Kunden
- Mit dem ZEISS System erweiterte der Dienstleister sein Portfolio um die Möglichkeit des Reverse Engineering

„Seitdem wir mit dem ZEISS COMET LƎD arbeiten, scannen wir für unsere Kunden ein großes Bauteilspektrum schnell und hochauflösend.”
Gerald Konrad, Geschäftsführer und Inhaber der GERKON GmbH, einem österreichischen Messdienstleister.


Published in Optische Messtechnik
Donnerstag, 09 November 2017 09:48

Für perfekte Spalte und Fugen

BMW erhöht in München mit dem ZEISS T-SCAN die Prozesssicherheit bei der Front- und Heckend-Montage. 

SYSTEM / APPLIKATION
ZEISS T-SCAN 

BRANCHE
Automobilbau 

KUNDE
BMW Group Werk München 


AUFGABENSTELLUNG 
1.000 Fahrzeuge rollen im BMW Group Werk München täglich vom Band. Gefertigt werden in der bayrischen Landeshauptstadt ausschließlich Modelle der BMW 3er und BMW 4er Reihe. Darunter auch die Modelle BMW 3er Touring, BMW 4er Coupé und M4 Coupé, die nur hier montiert und dann weltweit exportiert werden.Da das Frontend entscheidend die Silhouette eines Fahzeugs prägt, legt BMW hier größten Wert auf eine perfekte Montage bzw. auf die strikte Einhaltung des Fugenplans. Geprüft wurden diese lange Zeit allein mit Spaltmaßlehren. Ein Vorgehen, das gut eine Toleranzüberschreitung visualisiert. Es leistet aber keinen Beitrag, um die Ursache eines Fehlers zu ermitteln. Um diesen auf die Spur zu kommen, mussten Fahrzeuge mit einem auffälligen Fugen- und Spaltbild deshalb früher in den Messraum gefahren und dort gemessen werden. Um die Montageprozesse zu optimieren, suchte die Abteilung nach einem Digitalisierungssystem. Dieses sollte direkt nach der Endmontage zum Einsatz kommen und so präzise Ergebnisse wie das System im Messraum liefern.

LÖSUNG UND PRODUKT
Der handgeführte Laserscanner ZEISS T-SCAN ermöglicht ein schnelles, intuitives und hochpräzises 3D-Scannen. Handscanner, Trackingkamera und Touchprobe sind perfekt aufeinander abgestimmt. Damit lässt sich das modular aufgebaute System für zahlreiche Anwendungen einsetzen. Herausragend sind die einzigartige Scangeschwindigkeit und die präzisen Messergebnisse. Denn über die im dem Handscanner generierte Laserlinie wird die Oberfläche des Bauteils berührungslos und blitzschnell abgetastet. Pro Sekunde werden so 210.000 Punkte aufgenommen, mehr als mit jeder anderen herkömmlichen Methode. Da die Trackingkamera die Position des Scanners detektiert, können mithilfe der Triangulation 3D-Oberflächendaten berechnet werden. Über die Touchprobe lassen sich zudem taktil weitere Einzelpunkte aufnehmen, um z. B. Lochberandungen oder uneinsichtige Vertiefungen zu erfassen. Die mit dem ZEISS T-SCAN erfassten Daten beschreiben damit sehr präzise den Ist-Zustand. Dieser lässt sich einfach mit den Soll-Vorgaben, wie sie im CAD Modell festgeschrieben sind, vergleichen. Abweichungen lassen sich schnell und bedienerfreundlich über einen flächenhaften Falschfarbenvergleich erkennen.

  

BMW erhöht in München mit dem ZEISS T-SCAN die Prozesssicherheit

  BMW erhöht in München mit dem ZEISS T-SCAN die Prozesssicherheit

Der ZEISS T-SCAN erfüllt höchste ergonomische Anforderungen. Mit ihm lassen sich daher auch größere Bauteile ermüdungsfrei scannen.         Die mit dem ZEISS T-SCAN erfassten Daten beschreiben sehr präzise den Ist-Zustand. Abweichungen sind über einen flächenhaften Falschfarbenvergleich sofort erkennbar.


Da der ZEISS T-SCAN zudem höchste ergonomische Anforderungen erfüllt, wird ein ermüdungsfreies Scannen selbst größerer Bauteile möglich. Dank des leichten und kompakten Scannergehäuses können mit dem ZEISS System auch Daten an schwer zugänglichen Bereichen einfach aufgenommen werden. Die intuitve Handhabung und das einfache Handling erweitern den Einsatzbereich bzw. die Nutzergruppen.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Seit März 2016 prüfen in München drei Montagemitarbeiter Front- und Heckends an durchschnittlich sechs fertig produzierten Fahrzeugen pro Tag. Gemessen werden dabei u. a. die Fugen- und Spaltbreiten des zweigeteilten und abgerundeten Kühlergrills, der sogenannten BMW-Niere, der Scheinwerfer und der Stoßfänger. 80 bis 90 Messpunkte nehmen die nur kurz angelernten Bediener des ZEISS T-SCAN dafür am Frontend und 40 Messpunkte am Heckend der verschiedenen Modelle auf. Verglichen werden die erfassten Ist-Werte mit den Sollwerten der CAD-Modelle. Innerhalb von zwei Stunden steht jetzt fest, ob Front- oder Heckend ein Fehlerbild aufweisen. So können die Qualitätsingenieure der Montage und des Karosseriebaus sehr viel schneller gegensteuern. Für die Qualitäts- und Prozessingenieure ist das ZEISS System daher eine wichtige Voraussetzung, um die Prozesse im Haus und auch die der Lieferanten effizienter zu steuern. Dank der Portabilität des ZEISS T-SCAN Systems lassen sich auch die maßgebenden Vorrichtungen für den Zusammenbau der Front- und Heckends direkt in der Fertigungshalle messen.

VORTEILE / STATEMENT
- Schnelle Fehlerdetektion dank präziser Messergebnisse 
- Einfaches Handling erlaubt Bedienung durch Montagearbeiter
- Portabilität des Systems unterstützt Fehlervermeidung durch die Prüfung von Vorrichtungen in der Fertigungshalle




Published in Optische Messtechnik
Neuentwicklung der ZEISS Optotechnik überzeugte Fachpublikum auf der Control 2017. 

Neubeuern/Oberkochen, 16 Mai 2017: Die Carl Zeiss Optotechnik GmbH präsentierte erstmals auf der Control 2017 einen preisoptimierten 3D-Sensor, der Unternehmen den einfachen Einstieg in die zukunftsweisende optische 3D-Digitalisierung ermöglicht. Der ZEISS COMET LƎD 2 Base ist ein Produktderivat des bereits am Markt etablierten 3D-Sensors ZEISS COMET LƎD 2. 

Noch vor wenigen Jahren war die komplette Vermessung von Werkstücken extrem zeitaufwändig. Heute dagegen lassen sich dank optischer 3D-Sensoren berührungslos und blitzschnell Millionen Punkte an der Oberfläche erfassen und in Echtzeit als 3D-Modell darstellen. Ein Vorteil, der u. a. die Qualitätsprüfung im Fertigungsprozess extrem beschleunigt. Um Firmen den Einstieg in dieses zukunftsweisende Verfahren zu erleichtern, entwickelte ZEISS einen preisoptimierten 3D-Sensor, den ZEISS COMET LƎD 2 Base.

Die Performance, mit der die 3D-Daten der Bauteile erfasst werden, ist beim ZEISS COMET LƎD 2 Base ähnlich hoch, wie beim Standardmodell. Doch ist das Produktderivat (inklusive Calypso Manual) rund ein Drittel günstiger. Ein Preisvorteil, der, wie Andreas Fuchs, Produktmanager der ZEISS Optotechnik, unterstreicht, „nicht auf Kosten der Datenqualität geht“. Wie bei allen Sensoren aus dem Hause ZEISS Optotechnik kommen auch beim ZEISS COMET LƎD 2 Base modernste Technologie und eine ausgereifte Software zum Einsatz. Mit dieser können beispielsweise komfortabel Fehlfarbenvergleiche zwischen Soll- und Ist-Daten sowie Protokolle zur Dokumentation der Messergebnisse erstellt werden.

Der Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt vor allem in der Begrenzung des Messvolumens auf zwei im Gegensatz zu den fünf Messfeldern, die das Standardmodell bietet. Keine willkürliche Auswahl, wie Fuchs betont, sondern das „Ergebnis einer umfassenden Analyse der Messaufgaben unserer Kunden“. Gut 75 Prozent aller Unternehmen, schätzt der Produktmanager, reicht die gegebene Flexibilität, zwischen dem Messfeld 100 und 250 wählen zu können. 

Aufgrund der exzellenten Datenqualität und der hochgenauen Messergebnisse, lässt sich auch das Basismodell von der Qualitätskontrolle über den Werkzeug- und Formenbau bis hin zum Rapid Manufacturing und Reverse Engineering breit einsetzen. Zwar ist die Messgeschwindigkeit der innovativen Komplettlösung nicht ganz so hoch, wie beim Standardmodell, Fuchs ist sich aber sicher, dass ZEISS „mit diesem Produkt den Nerv der Kunden trifft“. 

Das Kundenfeedback auf der Control gibt ihm Recht: „Die Performance und der Preis überzeugten auf Anhieb.“ Ausgeliefert wird der ZEISS COMET LƎD 2 Base ab Juli 2017. Kundenanfragen prüft ZEISS generell, um sicherzustellen, dass die jeweilige Messaufgabe mit der anvisierten Lösung zufriedenstellend bearbeitet werden kann. Ein Service, der Kunden vor Fehlinvestitionen schützt und sicherstellt, dass das „große Potential der optischen Messtechnik wirklich genutzt werden kann“, so der Produktmanager Fuchs.

Weiterführende Informationen
Published in Presse
Dienstag, 01 August 2017 13:01

3D-Sensor optimiert 3D-Druck

ZEISS COMET LƎD ermöglicht Forschungseinrichtung Wood K plus erstmals einen Soll-Ist-Vergleich. 

SYSTEM / APPLIKATION
ZEISS COMET LƎD 

BRANCHE
Forschung und Entwicklung 

KUNDE
Kompetenzzentrum Holz GmbH (Wood K plus) 


AUFGABENSTELLUNG 
Kompetenzzentrum Holz GmbH oder kurz Wood K plus ist eine führende Forschungseinrichtung für Holz und verwandte nachwachsende Rohstoffe in Europa mit Sitz in Linz, Österreich. Derzeit erforschen rund 115 MitarbeiterInnen in fünf Forschungsbereichen, an vier Standorten (Linz, Tulln, Lenzing, St. Veit), wie sich nachwachsende Rohstoffe für innovative Anwendungen veredeln, bearbeiten und für High-Tech Anwendungen einsetzen lassen.

Dass der wissenschaftliche Output des Kompetenzzentrums international anerkannt wird, belegen zahlreiche – mitunter hoch geränkte – Veröffentlichungen. Allein in 2015 publizierte das Team von Wood K plus über 100 Beiträge in Refereed Scientific Journals, Conference Papers sowie Fachzeitschriften und -büchern. Darüber hinaus zählte das Zentrum im selben Jahr über 50 laufende akademische Arbeiten.

Ein wichtiger Forschungsschwerpunkt der WissenschafterInnen im Bereich Holz Polymer Verbundwerkstoffe ist die Entwicklung und Verarbeitung von Kompositen aus nachwachsenden Rohstoffen und thermoplastischen Kunststoffen (WPC: Wood Polymer Composite und NFC: Natural Fibre Composite) unter anderem mittels 3D-FLM-Druck. Ein Thema, dass aufgrund der enormen Praxisrelevanz für viele Unternehmen aus der Industrie sehr interessant ist. Im Rahmen eines neuen grenzüberschreitenden Pilotprojektes (Interreg Österreich-Bayern 2014-2020; Technologie- und Forschungsplattform „Hybrid Materials“, AB97) konnte das Kompetenzzentrum Holz seine Infrastruktur in Linz um die additive Fertigung mit dem 3D-FLM-Druck erweitern.

Um qualitativ hochwertige Werkstücke mit diesem nach wie vor innovativem Verfahren herstellen zu können, müssen die Abweichungen der 3D-gedruckten Teile von den Soll-Werten ihrer CAD-Modelle bestimmbar sein. Wood K plus investierte deshalb 2016 in einen ZEISS COMET LƎD, der den ForscherInnen erstmals derartige Analysen erlaubt.

LÖSUNG UND PRODUKT
Für den Streifenprojektionssensor der Carl Zeiss Optotechnik GmbH entschieden sich die österreichischen WissenschaftlerInnen insbesondere aufgrund seiner präzisen Messergebnisse, die im Bereich Holz-Polymer-Verbundwerkstoffe, im laufenden Projekt laut den Anwendern „unverzichtbar sind, um qualitative Aussagen über die Soll-Ist-
Abweichungen zu treffen.“

Der ZEISS COMET LƎD ist ein innovativer Sensor zur 3D-Datenerfassung, der auf dem Messprinzip der Steifenprojektion und Blue-LED-Technologie basiert. Hier wird mittels dem blauen LED-Licht ein Streifenmuster auf das jeweilige Messobjekt projiziert. Dieses Muster wird durch die Geometrie des jeweiligen Bauteils spezifisch verzerrt und von einer Kamera erfasst.

Die intuitiv zu bedienende Software ZEISS collin3D, stellt im Anschluss über Triangulationsberechnung jeweils eine Beziehung zwischen dem einzelnen Kamerapixel und einem Punkt auf dem Werkstück her. Die so erzeugte Punktewolke wird dann zum sogenannten Dreiecksnetz im STL-Format umgewandelt, mit dem ein 3D-Modell erzeugt werden kann. Dieses wird dann mittels der Inspektionssoftware INSPECTplus, ebenfalls aus dem Hause ZEISS Optotechnik, für den Soll-Ist-Vergleich mit dem 3D-CAD-Modell herangezogen.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Wenige Stunden genügten, um den ZEISS COMET LƎD für den praktischen Einsatz einzuführen. Da das Handling laut den MitarbeiterInnen „einfach und intuitiv ist“, konnten nach einer Kurzvorstellung durch ZEISS alle Geschulten fortan selbständig mit dem ZEISS COMET LƎD arbeiten. Nach mehreren Wochen intensiver Nutzung lernten die MitarbeiterInnen des Kompetenzzentrum Holz dann die Feinheiten des Systems kennen. Dank dieses ausführlichen, mehrtägigen ZEISS Workshops „können wir heute das gesamte Potential des Systems ausschöpfen“.

Derzeit nutzt das Österreichische Forschungsinstitut Wood K plus den ZEISS Sensor insbesondere für die Analyse der mittels 3D-Druck hergestellten Bauteile bzw. für die Detektion der Abweichungen von der im CAD-Modell definierten Soll-Geometrie. Dank der präzisen Messergebnisse gelingt es den WissenschaftlerInnen in Linz, den Druckprozess dabei wie erhofft so zu adaptieren, dass abhängig vom Material die Soll-Ist-Abweichung bereits nach 2-3 Probeläufen im angestrebten bzw. vorgegebenen Toleranzbereich liegt.

Darüber hinaus digitalisieren die MitarbeiterInnen mit dem ZEISS COMET LƎD auch unterschiedliche Spritzgussteile. „So können deutlich schneller als bisher die prozessbedingten Unterschiede bezüglich des Schrumpfverhaltens der jeweils eingesetzten Werkstoffe im Spritzguss verglichen mit dem 3D-Druck evaluiert und korreliert werden“.

VORTEILE / STATEMENT
- „Das Preis-Leistungs-Verhältnis des ZEISS COMET LƎD überzeugt: Wir haben ein umfangreiches System mit hoher Flexibilität und Leistungsfähigkeit zu einem fairen Preis erhalten.“
- „Wir suchten nach einem exakten Digitalisierungssystem. Der ZEISS COMET LƎD erfüllt unsere Anforderung und wurde deshalb bewusst von uns ausgewählt.“
- „Wir analysieren mit dem ZEISS COMET LƎD, ob die mittels 3D-FLM-Druck hergestellten Bauteile von der Soll-Geometrie (CAD) abweichen. Mit dieser Information adaptieren wir den Druckprozess so, dass die vorgegebenen Toleranzen eingehalten werden.“
- „Durch die Zeitersparnis zur Daten unterstützten Anpassung der Prozessparameter für die erforderlichen Toleranzen können sich aufbauend auf unseren Entwicklungsergebnissen investierende Industriefirmen einen raschen Return of Invest erwarten.“
DI Josef Ecker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dissertant Holz-Polymer-Verbundwerkstoffe, Kompetenzzentrum Holz GmbH

 
Published in Optische Messtechnik
Ingenieurbüro für Messdienstleistungen stieg auf ZEISS COMET LƎD um. 

SYSTEM / APPLIKATION
ZEISS COMET LƎD 

BRANCHE
Measurement / Messdienstleistungen 

KUNDE
Ing.-Büro Andreas Rühmer, 35088 Battenberg 


AUFGABENSTELLUNG 
Battenberg ist ein kleiner, lediglich 5.500 Seelen zählender Ort in Hessen. Und die Heimat von Andreas Rühmer, dem Gründer und Inhaber eines auf Messdienstleistungen spezialisierten Ingenieurbüros.

Weit über 1.000 Aufträge – überwiegend von Kunden aus der Automobilindustrie – arbeiten der diplomierte Maschinenbauingenieur und seine sieben Mitarbeiter im Jahr ab. Tendenz steigend. Das Leistungsspektrum des Dienstleisters im Bereich Lohnmessungen umfasst sowohl die Erstellung von Erstmusterberichten, als auch die Durchführung von Fähigkeitsuntersuchungen und die Digitalisierung von Bauteilen zur Durchführung von Soll- Ist-Vergleichen sowie für die Flächenrückführung / Reverse Engineering.

Aufgrund immer komplexer werdender Geometrien und der zunehmenden Anzahl von Freiformflächen der Bauteile werden häufiger nur noch wichtige Funktionsmaße taktil oder berührungslos mit 3D-Messmaschinen gemessen. Der Trend geht mehr und mehr zur Digitalisierung der Bauteile und dem Vergleich der somit erzeugten Daten zu den 3D-Daten.

Bereits im Jahr 2011 – nach der Prüfung mehrerer Digitalisierungssysteme – investierte das Ing.-Büro Rühmer in ein berührungsloses 3D-Weisslichtstreifenprojektionssystem von Steinbichler, heute Carl Zeiss Optotechnik GmbH. Drei Jahre lang nutzten er und seine Mitarbeiter das ZEISS COMET 5 System, um Werkstücke schnell zu digitalisieren und mit dem CAD-Modell abzugleichen.

2014 stieg die Firma, die mittlerweile für über 60 Kunden aus dem In- und Ausland arbeitet, auf den genaueren ZEISS COMET LƎD um. „Wir wollten unseren Kunden das aktuellste und innovativste System am Markt bieten“, begründet der visionäre Ingenieur seine Entscheidung.

LÖSUNG UND PRODUKT
Der spezielle 3D-Sensor projiziert blaues LED-Licht als Streifenmuster auf das Messobjekt. Dieses Muster wird durch die Geometrie des jeweiligen Bauteils spezifisch verzerrt und von einer Kamera erfasst. Eine Software stellt über Triangulationsberechnungen jeweils eine Beziehung zwischen der Kamera, dem Projektor und dem projizierten Punkt auf dem Werkstück her. Die so erzeugte Punktewolke wird dann zum sogenannten Dreiecksnetz im Stl-Format umgewandelt. So kann ein 3D-Modell erzeugt werden, das für den Soll-Ist-Vergleich mit dem 3D-CAD-Datensatz herangezogen wird.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Derzeit setzt das Ingenieurbüro den ZEISS COMET LƎD ein, für den Nachweis der Profilformen und für die Flächenrückführung. Aufgaben, die der Dienstleister schon mit dem ZEISS COMET 5 System für seine Kunden übernahm. Doch jetzt ist die Auflösung deutlich höher, was einen Soll-Ist-Vergleich selbst feiner Details ermöglicht. Ein Vorteil, der die qualitätsbewussten Kunden und den Messtechnikexperten gleichermaßen „begeistert”. Darüber hinaus sieht Andreas Rühmer noch zwei weitere Punkte warum der ZEISS COMET LƎD im Vergleich zu anderen Systemen „einen deutlichen Fortschritt im Bereich der Digitalisierung” darstellt: 1. eine einfache Umrüstung der Messfelder und 2. geringere Betriebs- und Folgekosten durch die Umstellung auf die LED-Technik.

VORTEILE / STATEMENT

- „Unsere qualitätsbewussten Kunden schätzen die hohe Auflösung des ZEISS COMET LƎD und die mögliche Darstellung selbst feinster Details.”
- „Der Schulungs- und Installationsaufwand war gering – aufgrund unserer Vorkenntnisse, aber vor allem, weil sich die Bedienung intuitiv erschließt.”
- „Mit dem ZEISS COMET LƎD erweitern wir unser Dienstleistungsspektrum und können damit weitere Kunden akquirieren.”

Andreas Rühmer, Ing.-Büro Andreas Rühmer, Battenberg
Published in Optische Messtechnik
Mittwoch, 11 Januar 2017 15:22

Eine neue Dimension der Effizienzsteigerung

3D-Digitalisierung mit dem ZEISS T-SCAN CS+ optimiert Qualitätssicherung und Produktentwicklung. 

SYSTEM / APPLIKATION
ZEISS T-SCAN CS+ 

BRANCHE
Hersteller von Büro- und Objekteinrichtungen 

KUNDE
Wiesner-Hager Möbel GmbH, Altheim - Österrreich 


AUFGABENSTELLUNG 
Die Wiesner-Hager Möbel GmbH aus Altheim in Oberösterreich blickt auf eine fast 170-jährige Geschichte voller innovativer Entscheidungen zurück. Nach Jahrzehnten als reiner Zimmerei- und Baubetrieb diversifizierte die Firma und fertigte ab 1921 auch Möbel. Mit Erfolg. 1930 standen bereits 275 Mitarbeiter in Lohn und Brot. Da die Geschäftsführung zudem früh auf den boomenden Bereich Kino- und Festsaalausstattungen setzte, überstand das Unternehmen auch die Weltwirtschaftskrise und die Kriegsjahre. Dieses Gespür für umsatzbringende Trends verlor das Traditionsunternehmen auch nach 1945 nicht. In den 1960er und 1970er Jahren gehörte die Firma bereits zu den drei renommiertesten europäischen Sitzmöbelproduzenten. Anfang der 80er Jahre erfand sich der Möbelhersteller wieder neu. Es zog sich konsequent aus den Geschäftsfeldern Wohnen, Kino, Theater und Gastronomie zurück und führte nur den Bereich Büro- und Objektausstattung weiter. Mit einer Exportquote von 56 Prozent gehört Wiesner-Hager heute zu den erfolgreichsten europäischen Möbelherstellern.

Um auch zukünftig den wachsenden Qualitätsansprüchen seiner globalen Kunden gerecht zu werden und zudem schneller neue Produkte auf den Markt bringen zu können, wollte die Geschäftsführung die Qualitätssicherung auf ein neues Niveau heben. Die bisher im Rahmen der Qualitätsüberwachung üblichen manuellen Messungen waren dafür schlichtweg zu ungenau und zudem viel zu zeitaufwändig. Ein Nachteil, der auch den Prototypenbau, ja die gesamte Entwicklungsabteilung tangierte. Wiesner-Hager suchte deshalb nach einer schnellen und genauen Messmethode. Und wurde fündig. Die Carl Zeiss Optotechnik GmbH, ehemals Steinbichler Optotechnik GmbH, bot die erhoffte Lösung für die Effizienzsteigerung in der Qualitätssicherung und bei der Produktentwicklung: den handgeführten Laserscanner ZEISS T-SCAN CS+.

LÖSUNG UND PRODUKT
Das Komplettsystem ZEISS T-SCAN CS+ beinhaltet einen Handscanner, eine Trackingkamera sowie optional eine taktile Touchprobe. Über die im dem Handscanner integrierte Laserlinie wird die Oberfläche der jeweiligen Teile berührungslos abgetastet. Und das mit 210.000 Punkten pro Sekunde. Die Trackingkamera detektiert dabei die Position des Scanners, so lassen sich mithilfe der Triangulation 3D-Oberflächendaten berechnen. Mit der Touchprobe können zudem taktil weitere Einzelpunkte aufgenommen werden, um z. B. Lochberandungen oder uneinsichtige Vertiefungen zu erfassen. Die Einsatzbereiche sind dementsprechend vielfältig und reichen von der Qualitätskontrolle über den Werkzeug- und Formenbau, der Designentwicklung bis hin zum Rapid Manufacturing und Reverse Engineering.

ZEISS T-SCAN CS+   ZEISS T-SCAN CS+
Systemaufbau vor Ort                      Scannen eines Bauteils
 
Auch Wiesner-Hager nutzt den Laserscanner für unterschiedliche Aufgaben und Bereiche: in der Entwicklung/CAD, dem Formenbau und der Qualitätssicherung. Die Einführungsphase im Unternehmen war relativ kurz. „Nach drei Tagen Schulung konnten wir das System schon ziemlich gut einsetzen“, betont Günter Weilbold aus der Qualitätssicherung „und nach einem Monat Selbststudium waren wir tief in der Materie.“ Konkret eingesetzt wird das System von ZEISS in der Wareneingangs- und Serienprüfung, beim Prototypenbau, geprüft werden auch Entwicklungsteile, Prüf- und Schweißvorrichtungen.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
„Unser Investment in den Laserscanner ZEISS T-SCAN CS+ hat sich ausgezahlt. Denn wir erkennen Fehler jetzt bereits während der Produktentwicklung. So bringen wir schneller und kostengünstiger qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt“, beschreibt Weilbold weiter.
Aber nicht nur die Produktentwicklung profitiert laut Günter Weilbold von der neuen Messmethode: „Wir detektieren dank der hohen Messgeschwindigkeit und der Prozessgenauigkeit früher als bisher Qualitätsprobleme in der Fertigung und können sie damit auch schneller beheben.“
Die Entscheidung, in den ZEISS T-SCAN CS+ zu investieren, traf das Unternehmen „auch aufgrund des attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses und der einfachen Bedienbarkeit des ZEISS Laserscanners.“

VORTEILE / STATEMENT
„Seitdem wir den Laserscanner einsetzen, messen wir schneller und genauer. Wir erkennen früher Fehler und sind jetzt von der Entwicklungsabteilung bis hin zur Qualitätssicherung effizienter.”
Günter Weilbold, Qualitätssicherung, Wiesner-Hager Möbel GmbH


Published in Optische Messtechnik
Donnerstag, 03 November 2016 08:12

Gebündelte Streifenleistung

Schnell und individuell digitalisieren mit dem ZEISS COMET LƎD. 

SYSTEM / APPLIKATION 
ZEISS COMET LƎD 

BRANCHE 
Luft- und Raumfahrt / Aerospace 

KUNDE
RUAG Aerostructures Services GmbH, Wessling - Oberpfaffenhofen 

AUFGABENSTELLUNG 
Mit Nutzung neuster Technologien in den Bereichen Composite, Blech- und Metallbearbeitung produziert, entwickelt und integriert die RUAG Aerostructures Services GmbH in Wessling – Oberpfaffenhofen, vorwiegend strukturelle Baugruppen und Präzisionskomponenten für den Flugzeugstrukturbau. Kernkompetenzen des Unternehmens liegen in spezialisierten Bearbeitungs-, Umform-, Oberflächen-, Montage-, und Umwelttechniken, die sich in großen hochpräzisen Einzelteilen, detailreichen Komponenten oder ganzen Baugruppen und Anlagen wiederspiegeln.

Der branchenvielfältige Kundenstamm reicht von Maschinenbauern und Halbleiterherstellern, über Windkraftspezialisten bis hin zu Unternehmen der Automobilindustrie; die Hauptkunden der Firma RUAG sind jedoch die namhaften Flugzeughersteller.

Um Produkte auf höchstem Qualitätsniveau produzieren zu können, ist die Qualitätssicherung mit Gewährleistung hoher Maßgenauigkeit ein Dreh- und Angelpunkt. Soll- /Ist-Vergleiche von Bauteilen sind in diesem Zusammenhang unumgänglich und berührungslose 3D-Messverfahren bieten hier die effizientesten Möglichkeiten der Datenerfassung.

Ausschlaggebend für die Anschaffung eines Sensors zur 3D-Digitalisierung, war die Realisierung eines Projektes, in dem es notwendig war, den Ist-Zustand von rund 1500 Bauteilen mit einer Genauigkeitstoleranz von +/- 0,05 mm optisch zu erfassen und aus den STL-Dateien CAD-Parts mittels Reverse Engineering zu erzeugen.

LÖSUNG UND PRODUKT
Die Firma RUAG entschied sich nach einer umfangreichen Evaluierung für den Streifenlichtsensor ZEISS COMET LƎD aus dem Hause Carl Zeiss Optotechnik GmbH (ehemals Steinbichler Optotechnik GmbH) mit Sitz in Neubeuern.

Dieses innovative Messsystem zur 3D-Datenerfassung bietet eine sehr komfortable Systemlösung für die gewünschte Anwendung. Es überzeugt dazu durch die intuitiv zu bedienende Software ZEISS INSPECTplus. Die Software in Verbindung mit einem sehr übersichtlichen und strukturierten Systemaufbau ermöglicht, nach einer
viertägigen Schulung, seither ein selbstständiges Arbeiten mit dem System. Die unterschiedlichen Objektive erlauben es, die Messbereiche im Handumdrehen den verschiedenen Bauteilgrößen anzupassen und die geforderten +/- 0,05 mm Maßtoleranz können problemlos gewährleistet werden.

Messaufbau ZEISS COMET L3D mit Drehtisch Rotary   Messaufbau ZEISS COMET L3D mit Drehtisch Rotary                                          
                                        Messaufbau ZEISS COMET LƎD mit Drehtisch Rotary

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
RUAG ist durch die Anschaffung dieses wartungsfreien 3D-Sensors heute in der Lage, Bauteilunterlagen von Komponenten ganz neu zu bewerten. Zwei verschiedene Fertigungszustände können durch die schnelle Generierung von STL-Dateien unmittelbar miteinander verglichen und bewertet werden. Einhergehend hiermit ist die Möglichkeit, diese neue und zeitsparende Art der Soll- /Ist- Datenanalyse kurzerhand in neue Prozessketten der Qualitätssicherung einzugliedern. Die enorm kurzen Messzeiten von unter zwei Sekunden pro Einzelaufnahme ermöglichen eine nie da gewesene Effektivität. Nicht zu vergessen ist, dass sich das System dank der unzähligen Befestigungsmöglichkeiten (Stand-Fuß bis Wandhalterung) optimal seinen Umgebungsbedingungen anpasst.

VORTEILE / STATEMENT
• Sehr hohe Maßgenauigkeit
•  Übersichtlicher und strukturierter Systemaufbau
• Einfach, flexibel und schnell bedienbar
• Nur vier Tage Schulungsaufwand
• Soll- /Ist- Vergleiche
• Vergleich verschiedener Fertigungsstadien
• Intuitiv zu bedienende Software

„Es ist kaum zu glauben, wie schnell wir mit dem ZEISS COMET LƎD in der Lage waren, produktiv zu arbeiten. Das System bietet uns unzählbar viele Möglichkeiten der Datenerfassung und ermöglicht uns, in der Qualitätssicherung neue Prozesse zu definieren, die effizientere Genauigkeitskontrollen zulassen.“
Guido Maier, Fachteamleiter Measuring Technology, RUAG Aerospace Structures GmbH - Gilching


Published in Optische Messtechnik

Flüssig durch die Produktion:

Um gefährliche Schwingungen in Schiffsmotoren abzufedern, müssen elastische Kupplungen exakt auf das jeweilige Schiff und den Motor ausgelegt sein. Entsprechend vielfältig sind die Kupplungsmodelle und -varianten des Herstellers VULKAN Kupplungs- und Getriebebau. Für eine Bestandsaufnahme zahlreicher Kupplungskomponenten suchte das Unternehmen nach einer schnellen und akkuraten Lösung, um diese zu digitalisieren – und entschied sich für einen Laserscanner
T-SCAN CS von ZEISS.

Herausforderung: Große Variantenzahl zu erfassen
Die Kupplungen der Produktlinie RATO S von VULKAN bestehen aus mehreren Gussteilen. Um die Elastizität der Kupplung zu erreichen, werden je zwei davon im Vulkanisationsverfahren durch Gummi miteinander verbunden. Das Problem: Technische Zeichnungen und tatsächliche Gussteile stimmten nicht hundertprozentig überein. Dadurch entstand Ausschuss bzw. die Mitarbeiter mussten Zeit in die Nacharbeit investieren. Um den Produktionsprozess zu verbessern, war zunächst eine Bestandsaufnahme der Gussteile nötig. „Wir haben bei der Produktlinie RATO S über 40 Varianten und Baugrößen“, sagt Andreas Ladwig, Junior Lean Production Officer, „Um deren Geometrie mit Messschiebern aufzunehmen, hätten wir Jahre gebraucht.“ Eine schnellere und genauere Vorgehensweise war gefragt.

Lösung: Handgeführter Laserscanner T-SCAN CS
VULKAN führte einen Laserscanner T-SCAN CS von ZEISS ein. Er digitalisiert die Topographie des Werkstücks mit 210.000 Einzelpunkten pro Sekunde. Aus diesen Punktewolken generiert die Datenaufnahme-Software von ZEISS ein 3D-Modell des Werkstücks. Der Bediener spannt die Gussteile dazu auf einem Schraubstock in der Fertigungshalle auf. Während des Scannens erfasst die auf einem Stativ aufgestellte Trackingkamera T-TRACK CS+ die Bewegung des Laserscanners. So registriert sie die gewonnenen Punkte in einem virtuell aufgespannten Koordinatensystem.

Nutzen: Schnell digitalisiert, Ausschuss reduziert
In der Software INSPECTplus von ZEISS verglichen Ladwig und seine Kollegen die CAD-Modelle mit den Scans. Sie aktualisierten dann die „alten“ CAD-Modelle und schickten sie den Gusslieferanten. Die daraus resultierenden “neuen“ Gussteile unterzogen sie wiederum per Laserscan einer Erstmusterprüfung. „Es geht wahnsinnig schnell“, betont Ladwig, „Wenn mein Kollege vormittags scannt und ich nachmittags Zeit für die Analyse habe, bringen wir das Teil in einem Arbeitstag durch den Erstmusterprüfbericht. Früher hätten wir dafür Wochen gebraucht.“ Im Zuge des Optimierungsprozesses sanken die Ausschusszahlen stark, ebenso wie der Aufwand für die Nacharbeit der Gussteile.

Erfolge:
• Schnell und präzise digitalisiert
• Produktionsprozess beschleunigt
• Ausschuss und Nacharbeit reduziert

> Das Video bei VULKAN sehen Sie hier

               ZEISS T-SCAN    ZEISS T-SCAN


Published in Optische Messtechnik
Seite 1 von 4

Anfahrt / Adresse



Carl Zeiss Optotechnik GmbH
Georg-Wiesböck-Ring 12
83115 Neubeuern
+49 8035 8704 0


Die Kontaktdaten unserer weltweiten Händler finden Sie hier.

Referenzen

Automobilindustrie
Audi AG - BMW AG -Daimler AG - Honda - Hyundai - MAN-Nutzfahrzeuge AG - ...

Reifenindustrie
Bandag - Black Star - Bridgestone - ...

Luft- und Raumfahrt
Airbus - Boeing - EADS (MBB) - MTU Aerospace - Rolls-Royce - ...

Elektronik / Computerindustrie etc.
Robert Bosch GmbH - Hitachi - Panasonic - ...

Andere Branchen
Blaser Jagdwaffen - Ferrero - Krones AG - GE Oil & Gas - Gaggenau - ...

Kommende Termine

Okt
16

16.10.2018 - 18.10.2018

Okt
16

16.10.2018 - 20.10.2018

Okt
23

23.10.2018 - 26.10.2018

Okt
23

23.10.2018 - 25.10.2018

Okt
31

31.10.2018 - 01.11.2018