Carl Zeiss Optotechnik GmbH - Optische Messtechnik

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Zwei ZEISS Optotechnik Systeme ermöglichen die 3D Digitalisierung von Bauteilen bei der Sonnplast GmbH. 

SYSTEM / APPLIKATION 
T-SCAN CS und COMET LƎD

BRANCHE 
Spritzguss- und Montagetechnik

KUNDE 
Sonnplast GmbH


AUFGABENSTELLUNG 
Die Sonnplast GmbH ist Hersteller hochpräziser technischer Formteile aus thermoplastischen Kunststoffen im Ein- und Mehrkomponenten-Spritzgießverfahren mit Sitz in Sonneberg (Thüringen). Als Lieferant für Automobilhersteller und namhafte Automobilzulieferer ist das Unternehmen mit einem breit gefächerten Portfolio von Produkten, wie Sitzblenden, Lüfterklappen und Cupholder auf dem Markt bekannt.

Um den hohen Qualitätsansprüchen an die Interieur- und Exterieurteile gerecht zu werden, verwendet die Sonnplast GmbH zur Qualitätsprüfung diverse Systeme: 3D-Koordinatenmessmaschine, Profilprojektor, Messmikroskop, Höhenmessgerät und Handmessmittel, wie Messschieber und Bügelmessschrauben.

Zur Erweiterung des Messraums war die Firma auf der Suche nach einem optischen Messsystem für kleine und großflächige Bauteile. Da die Firma Sonnplast GmbH nach ISO/TS 16949 zertifiziert ist, bestand die Anforderung an das neue System, dass es mit höchster Genauigkeit arbeiten muss. Zudem sollte es die Aufgaben der Messtechniker erleichtern und auch eine Zeitersparnis im täglichen Arbeitsalltag mit sich bringen.

LÖSUNG UND PRODUKT
Die Lösung fand die Firma Sonnplast GmbH mit zwei Systemen der Carl Zeiss Optotechnik GmbH: T-SCAN CS und COMET LƎD.

Mit dem handgeführten Laserscanner T-SCAN CS lassen sich auch große Bauteile schnell, intuitiv und hochpräzise in 3D scannen. Der 3D-Sensor COMET LƎD, der auf Streifenlichtprojektion basiert, liefert eine exzellente Datenqualität sowie ebenfalls hochgenaue Messergebnisse. Daher ist auch er ideal in der Qualitätskontrolle einsetzbar.


ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Beide Systeme werden täglich eingesetzt und eignen sich für fast alle kleinen bis großen Bauteile, die die Firma produziert. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bauteile aus einer Komponente oder mehreren Komponenten bestehen. Die Messungen beinhalten Erstbemusterungen, Requalifizierungen sowie Überprüfungen in der täglichen Serienproduktion.

Eine große Zeitersparnis durch den Einsatz der Systeme ist erkennbar. Die großen Vorteile bestehen darin, dass die Bauteile bereits in der Software vorausgerichtet und eine Aussage über das komplette Bauteil getroffen werden kann. Bei anderen Messgeräten war es bis zur Anschaffung der Systeme nur möglich, die Bauteile punktuell zu prüfen. Jetzt erhält die Firma in kürzester Zeit Aussagen über Maßhaltigkeiten sowie einen eventuellen Verzug am Bauteil. Dies ermöglicht z. B. ein weiteres Feature, der „Falschfarbenvergleich“. Dadurch ist die Sonnplast GmbH auch in der Lage, viel schneller Einfluss auf die aktuelle Produktion oder anstehende Werkzeugkorrekturen bei Erstbemusterungen zu nehmen.

Ein wichtiges Thema für die Sonnplast GmbH ist die Portabilität bei Versendung der ZEISS Optotechnik Systeme. Diese ist durch die einfache Montage und Demontage sowie die mitgelieferten Rollkoffer hervorragend gegeben. Die gute Bedienbarkeit sowie die Flexibilität der Systeme erleichtern zudem die Arbeit im Alltag sehr.

Sollte sich das Bauteilspektrum im Laufe der Zeit ändern oder vergrößern, ist die Firma in der Lage, die Systeme zu erweitern. Möglich ist dies aufgrund verschiedener austauschbarer Messfelder, mit denen jede Bauteilgröße gemessen und ausgewertet werden kann.

Da die Software zur Bedienung sehr benutzerfreundlich gestaltet ist, waren alle Mitarbeiter in der Lage, sofort nach der dazugehörigen Schulung selbständig mit den Systemen zu arbeiten.

„Natürlich steht für unser Unternehmen auch immer das Preis-Leistungsverhältnis im Fokus. Dieses sehe ich persönlich bei den beiden Systemen als sehr gut“, so Herr Lengert, Teamleiter Messtechnik.

Das Servicenetz ist kurz nach einer Neuanschaffung sehr wichtig. Bei Fragen, die sich eventuell im täglichen Umgang mit den Systemen stellen, stehen jederzeit kompetente und freundliche Mitarbeiter der Carl Zeiss Optotechnik GmbH am Servicetelefon zur Verfügung.
Dank des ZEISS Optotechnik Streifenlichtsensors und des handgeführten Laserscanners wird das Unternehmen für die nächste Zeit rundum Wettbewerbsfähig sein. Je nach Erweiterung des Unternehmens, wird sich zeigen, ob in langfristiger Zukunft auch eine Vergrößerung im Bereich der Messtechnik stattfinden wird. Da die Systeme miteinander kompatibel sind, stellt eine mögliche Erweiterung in Zukunft kein Problem dar.

Der ROI wird seitens von Herrn Lengert sehr hoch eingeschätzt. Die beiden Systeme bringen auf lange Sicht gesehen eine sehr große Arbeitszeitersparnis. Somit können viel mehr Bauteile in einer kürzeren Zeit gemessen werden. Dies bringt auch eine Ersparnis der Mitarbeiterkosten mit sich. Außerdem sind die beiden ZEISS Optotechnik Systeme bis auf die Kalibrierung nahezu wartungsfrei. Durch modernste Technik, wie die LED-Sensoren im COMET LƎD, haben die Systeme eine lange Lebensdauer und eine sehr gute Energieeffizienz. Die laufenden Kosten der Geräte halten sich daher im Rahmen. Bei langjährigem Einsatz muss dies ebenfalls in Betracht gezogen werden.


VORTEILE / STATEMENT

•    Systeme eignen sich für kleine und große Bauteile, unabhängig der Zahl ihrer Komponenten
•    Deutlich erkennbare Zeitersparnis
•    Hohe Portabilität der Systeme
•    Möglichkeit der Erweiterbarkeit der Systeme

„Wir sind mit unseren ZEISS Optotechnik Systemen zu 100 Prozent zufrieden. Sie arbeiten zuverlässig und schnell. Die Bedienung ist sehr einfach und erleichtert die Arbeit jeden Tag erheblich.”
Maik Lengert, Teamleiter Messtechnik, Sonnplast GmbH

Published in Optische Messtechnik
%AM, %14 %416 %2015 %11:%Apr

STEINBICHLER InfoTAG in Frankfurt am Main

Am Dienstag, den 19.05.2015 ab 9:00 Uhr findet unser nächster STEINBICHLER InfoTAG im Radisson Blu Frankfurt statt.

Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, zwei unserer innovativen Sensorsysteme zur effizienten 3D Digitalisierung live zu erleben! Gerne präsentieren wir Ihnen unseren besonders kompakten Streifenlichtsensor COMET® LƎD 5M sowie den handgeführten Laserscanner T-SCAN CS, der ein ermüdungsfreies, intuitives und hochpräzises 3D-Scannen ermöglicht.

 
Wann?           19. Mai 2015 - 9 Uhr bis ca. 12 Uhr
Wo? Radisson Blu Hotel, Frankfurt - Adresse: Franklinstrasse 65, 60486 Frankfurt am Main                          


Sie haben die Möglichkeit Ihr eigenes Bauteil mitzubringen. Dazu geben Sie uns bitte einen entsprechenden Hinweis bei Ihrer Anmeldung, damit unsere Experten beurteilen können, ob sich Ihr Bauteil für diesen InfoTag eignet.


Die Anmeldung ist völlig kostenlos und sehr komfortabel für Sie. Bitte melden Sie sich bei Interesse schnell an, da nur wenige freie Plätze vorhanden sind.

Zur Anmeldung

Die Agenda und weitere Informationen können Sie hier einsehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Steinbichler Team


Published in Neuigkeiten
%AM, %05 %436 %2015 %10:%Mär

Reverse Engineering bei MOLIFREZA

Schneller und einfacher 3D Scanning-Service von Metallformen und Flächenrückführung mit dem COMET LƎD.

SYSTEM / APPLIKATION
COMET LƎD 5M

BRANCHE
Herstellung von Metallformen

KUNDE
MOLIFREZA - PRESTAÇÃO DE SERV. DE MOLDES, UNIP., LDA


AUFGABENSTELLUNG
Aufgabe war es, für MOLIFREZA, einem Hersteller von Metallformen in Portugal, beschädigte Formwerkzeuge, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht hatten, zu rekonstruieren. Ohne das Vorhandensein einer CAD-Datei war dieser Prozess sehr zeitaufwändig und hatte negative Auswirkungen auf die Produktion.

STEINBICHLER – LÖSUNG UND PRODUKT
Als ideale Lösung und für den ersten Schritt der Flächenrückführung, nutzte MOLIFREZA das Dienstleistungsangebot der Steinbichler Portugal Lda, die die beschädigten Metallformen 3D scannten. Dabei ermöglicht der leistungsfähige 3D-Sensor COMET LƎD mit seiner innovativen BLUE-LED Technologie die Aufnahme von bis zu 1 Mio. Messpunkten in nur ca. 2,5 Sekunden. Bei Teilen mit vielen Features ist dieses Verfahren um ein Vielfaches schneller als die Vermessung durch konventionelle, taktile Systeme. Das berührungslose Messprinzip des COMET LƎD Sensors erlaubt die Vermessung von filigranen Objekten, die nur sehr schwer mit konventionellen Messmaschinen/taktilen Messköpfen durchzuführen sind. Zudem ist der COMET LƎD-Sensor innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit. Handelsübliche Kamera-/Videostative zur Positionierung des Messkopfes machen die Handhabung sehr einfach und effizient.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Höchste Genauigkeit und exzellente Datenqualität waren erforderlich, um die beschädigten Formwerkzeuge zu rekonstruieren. Für diese Anwendung fiel die Wahl auf den COMET LƎD 5M, um die beschädigten Formen schnell und unkompliziert zu scannen sowie die 3D-Daten in hoher Qualität für die Flächenrückführung zu erfassen. Aufgrund der Größe der Metallform, war es von Vorteil, diese an Ort und Stelle digitalisieren zu können. Die Beweglichkeit des COMET Sensors hat dies problemlos ermöglicht. Durch die deutliche Beschleunigung des Prozesses wurden auch Verzögerungen im Produktionsprozess vermieden, sodass MOLIFREZA alle Fristen einhalten und durch den schnellen und einfachen Arbeitsablauf die gewünschte Ersatzform rechtzeitig herstellen konnte.

VORTEILE / STATEMENT

• Einfache 3D Datenerfassung
• Sehr kurze Messdauer
• Unkomplizierte und effiziente Handhabung
• Geringer Arbeitsabstand ermöglicht problemloses Arbeiten auch bei beengten räumlichen Verhältnissen

 

 

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%AM, %25 %453 %2015 %10:%Feb

Die Lösung liegt in der optischen Messtechnik

COMET LƎD ermöglicht die schnelle Digitalisierung komplexer Bauformen bei ebm-papst

SYSTEM / APPLIKATION
COMET LƎD

BRANCHE
Luft- und Antriebstechnik, Hersteller von Ventilatoren und Motoren

KUNDE
ebm-papst Landshut GmbH


AUFGABENSTELLUNG
Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren. Seit der Gründung 1963 setzt das Technologieunternehmen kontinuierlich auf weltweite Marktstandards: von der Marktreife elektronisch geregelter EC-Ventilatoren über die aerodynamische Verbesserung der Ventilatorflügel bis hin zur ressourcenschonenden Materialauswahl u. a. mit Biowerkstoffen. ebm-papst beschäftigt rund 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 18 Produktionsstätten (u. a. in Deutschland, China und den USA) sowie in 57 Vertriebsstandorten weltweit. Ventilatoren und Motoren des Weltmarktführers sind in vielen Branchen zu finden: Beispielsweise in den Bereichen Lüftungs-, Klima- und Kältetechnik, Haushaltsgeräte, Heiztechnik, IT und Telekommunikation, Pkw-Applikationen und Nutzfahrzeugtechnik.

ebm-papst Landshut ist mit über 1.000 Mitarbeitern Spezialist und Marktführer bei der Entwicklung und Herstellung von Ventilatoren, Kleinmotoren und Pumpen für energieeffiziente Heiz- und Hausgerätetechnik. Gemeinsam mit Kunden werden optimale Systemlösungen realisiert, wobei Qualität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltschutz gleichermaßen berücksichtigt werden. Produkte von ebm-papst Landshut stehen für wegweisende und höchst zuverlässige Problemlösungen, zum Beispiel als Gebläse in Brennwertheizungen, Heißluftventilatoren für Herde oder Kondensatpumpen für Wäschetrockner. ebm-papst Landshut hat eine lange Tradition und Verbundenheit mit der Stadt Landshut. Dies zeigt sich beispielsweise durch den stetigen Ausbau durch ein Logistikzentrum (2013) und den Bau eines zweiten Werkes (2015).

In Landshut ist die Abteilung QFM (Qualitätsmanagement Feinmessung) für die Kontrolle der geometrischen Maße der Produkte verantwortlich. Im Zuge der GreenTech-Philosophie hat sich ebm-papst Landshut einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Produktion verschrieben. Dies führt unter anderem dazu, dass jedes neu entwickelte Produkt ressourcenschonender und energieeffizienter arbeitet als sein Vorgänger – und auch so hergestellt werden soll. Effektiv führt dies zu immer leistungsfähigeren, kompakteren und leichteren Produktbausteinen. Ebenso erfordern ein immer größeres Produktportfolio und eine gesteigerte Produktions- und Absatzmenge die Minimierung der Durchlaufzeiten des Feinmessraums, um den gestiegenen Auftragsansturm zu bewältigen. Dies stellt den Feinmessraum vor neue Herausforderungen.

Der Feinmessraum verfügt zwar über leistungsfähige 3D-Koordinatenmessmaschinen, doch sind diese allein dem gestiegenen Auftragsvolumen nicht mehr gewachsen. So führen berührungssensitive Bauteile die taktilen Messungen oft an ihre Grenzen, da teilweise ein hoher Aufwand für spezielle Spannvorrichtungen und Programmierungen betrieben werden muss. Um den neuen Gegebenheiten gerecht zu werden, musste eine neue Lösungsmöglichkeit in Form eines zusätzlichen Messverfahrens erarbeitet werden. Die Anforderungen seitens des Feinmessraums waren dabei vor allen Dingen:

• verkürzte Programmierzeiten
• vergleichbare Messauswertungen
• leichte Weiterverarbeitung der Messergebnisse
• universelle Werkstückaufnahme
• platzsparende Einsatzmöglichkeit


LÖSUNG UND PRODUKT
Die Lösung kam von der Carl Zeiss Optotechnik GmbH aus Neubeuern. Mithilfe des 3D-Sensors COMET LƎD, der auf Streifenlichtprojektion basiert, können nun Bauteile effizienter gemessen werden. Dieses rein optische Messsystem ermöglicht es, verschiedenste komplexe Formen ohne großen Programmieraufwand schnell abzulichten und auszuwerten. Der Arbeitsaufwand ist im Vergleich einer taktilen Messung sehr gering und somit weniger zeitintensiv.

Die optische Erfassung der Objekte erlaubt eine Messung ohne Spannvorrichtungen, was dieses System universell für nahezu alle Bauteilformen attraktiv macht. Die fehlende Aufspannung und die gleichmäßige automatische Erfassung der Oberflächen erleichtern eine Vergleichbarkeit der Messergebnisse. Auch bedienerabhängige Einflüsse durch spezielles Programmierverhalten werden dadurch minimiert.


So mühelos wie das Scannen erscheint auch die Weiterverarbeitung und Auswertung der Ergebnisse. Durch die intuitiv nutzbare Inspektionssoftware können schnell Vergleiche zwischen Scan und CAD sowie zwischen einzelnen Scans untereinander durchgeführt werden. Auch einfache Abmessungen sind möglich. Die Ergebnisse können optisch auf verschiedenste Art aufbereitet werden, um jeweilige Abweichungen schnell hervorzuheben. Durch den Rotationstisch, COMETrotary, wird das Messobjekt und nicht die Messmaschine bewegt. Dieser Umstand macht das System äußerst platzsparend und nahezu überall einsetzbar.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Mithilfe der Schulung, die die Firma ZEISS Optotechnik vor Ort bei ebm-papst Landshut durchführte, konnte das System sehr schnell auf die lokalen Gegebenheiten sowie auf spezielle Problemstellungen und Vorgaben angepasst werden. Auch Fragen, die nach der Schulung auftraten, wurden in Zusammenarbeit mit dem ZEISS Optotechnik Schulungspersonal per Telefon oder Internet sehr schnell erledigt.

Die unkomplizierte und schnelle Möglichkeit, Werkstücke gleichartig und benutzerunabhängig zu scannen, war der ausschlaggebende Faktor für den Kauf dieses Systems. Dadurch können nun hohe Stückzahlen verschiedenartiger Werkstückformen in kürzester Zeit erfasst, ausgewertet und miteinander verglichen werden.

VORTEILE / STATEMENT

• unkompliziert und schnell
• intuitiv nutzbare Inspektionssoftware
• platzsparend und nahezu überall einsetzbar

 

„Die Möglichkeit, komplexe Bauformen ohne großen Aufwand schnell und sauber zu erfassen, war ebenso einfach wie auch überzeugend. Die universelle Nutzung und die unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Firma ZEISS Optotechnik waren die ausschlaggebenden Faktoren für unsere Entscheidung zugunsten eines COMET Systems.”
Andreas Buchta, Messmitteltechniker, ebm-papst Landshut


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%AM, %11 %342 %2015 %08:%Mär

Intelligente 3D-Digitalisierung

Streifenprojektionssysteme sind inzwischen fester Bestandteil der industriellen Messtechnik geworden, da sie im Gegensatz zu taktilen Verfahren in kurzer Zeit sehr große Punktmengen erzeugen können. Dennoch stoßen diese Systeme nach wie vor an ihre Grenzen, wenn verschiedene Bereiche der zu digitalisierenden Oberfläche stark unterschiedliche Reflexionseigenschaften aufweisen, und als Folge davon der von der Kamera detektierbare Dynamikumfang nicht mehr ausreicht. Der COMET 6 Sensor der Steinbichler Optotechnik GmbH beschreitet hier einen neuen Weg, indem er die projizierte Lichtmenge automatisch an die lokalen Reflexionseigenschaften des Messobjekts anpasst.

Autoren: Christian Thamm & Sebastian Oberndorfner, Entwicklung 3D-Digitalisierung, Steinbichler Optotechnik GmbH

Gegenüber konventionellen Koordinatenmessverfahren haben Streifenprojektionssysteme einige unbestrittene Vorteile. Anstatt der taktilen Antastung einiger ausgewählter Punkte ermöglichen sie die berührungslose und vollflächige Erfassung komplexer Objektoberflächen mit hoher Punktdichte. Sind die Messdaten akquiriert und gespeichert, ist bei Bedarf auch eine nachträgliche Auswertung vormals unberücksichtigter Merkmale und somit eine rückwirkende Prüfung des Produktionsprozesses möglich. Außerdem sind die Sensoren aufgrund ihrer kompakten Größe und ihres geringen Gewichts transportabel und entsprechend flexibel einsetzbar. Typische Einsatzbereiche liegen beispielsweise in der Qualitätskontrolle, dem Reverse Engineering oder im Designprozess.

Im Produktportfolio der Steinbichler Optotechnik GmbH ist der COMET 6 das neue High-End-Streifenprojektionssystem. Seine modulare Bauweise erlaubt eine schnelle Anpassung des Messfeldes an die jeweilige Messaufgabe, wobei kleine Arbeitsabstände auch bei großen Messfeldern für größtmögliche Flexibilität sorgen. Mit der 16 Megapixel-Kamera wird eine im Bereich der Streifenprojektion bisher unerreichte Auflösung angeboten.
Projektorseitig ermöglicht die bewährte Blue-LED-Technologie das vom Umgebungslicht unabhängige Messen. Kern der Blue-LED Technologie ist eine Hochleistungs-LED, die im blauen Spektralbereich arbeitet. In Kombination mit einem eigens entwickelten Filterelement können unerwünschte Lichteinflüsse, wie beispielsweise Tageslicht oder Deckenbeleuchtung, minimiert und so die Qualität der Messdaten deutlich verbessert werden. Eine konstante LED-Leistung und ein wartungsfreier Betrieb sind weitere Vorteile der Blue-LED-Technologie.

Eine Bedingung für eine erfolgreiche Messung, die bisher alle Streifenprojektionssysteme an die zu digitalisierende Objektoberfläche stellen, ist eine ausreichend diffuse Reflexion des projizierten Lichts. Denn gerichtete Reflexionen führen mitunter zu starker Über- oder Untersteuerung des Streifenmusters im Kamerabild, was wiederum zur Folge hat, dass an den entsprechenden Stellen keine Messdaten generiert werden können. Aus diesem Grund sind Anwender bei der Digitalisierung glänzender Objekte oftmals gezwungen, die Objektoberfläche vorab mit Kreidespray zu präparieren, um für eine diffuse Reflexion des Streifenmusters zu sorgen. Da eine solche Vorbehandlung des Objekts jedoch immer einen Mehraufwand bedeutet und in vielen Fällen vom Anwender nicht gewünscht ist, bleibt oftmals nur die Ergänzung weiterer Messungen mit angepassten Belichtungszeiten. Dies erhöht die Gesamtmesszeit und erschwert so den Einsatz von Streifenprojektionssystemen gerade im industriellen Umfeld.

Der COMET 6 Sensor begegnet dieser Aufgabenstellung mit dem gänzlich neuen Konzept der „Intelligent Light Control“ (ILC), welche die Intensität des projizierten Lichts, abhängig von der Belichtung der Kamera, punktuell an die Reflexionseigenschaften der Objektoberfläche anpasst. Dies ist möglich, weil das Projektionsdisplay eine pixelweise Modulation der Lichtintensität erlaubt. Da die Menge des detektierten Lichts insbesondere von der Orientierung der Kamera zum Messobjekt und der Projektoreinheit abhängt, kann ein derartiges Verfahren nur mit einem Ein-Kamera-System angewandt werden.


         
Bild 1: Streifenmuster auf einem Blechteil.
Übersteuerte Kamerapixel sind rot eingefärbt.
Bild 2: Streifenmuster auf einem Blechteil
bei aktivierter Intelligent Light Control.
Die Kamerapixel sind homogen ausgesteuert.

Beim Start jeder Messung wird zunächst eine kurze Serie unterschiedlicher Helligkeiten auf den zu digitalisierenden Objektbereich projiziert, um die ideale Projektionsintensität individuell für jedes Kamerapixel zu bestimmen. Eine Korrespondenzsuche ermittelt außerdem welcher Teil des Projektionsdisplays den Teil der Objektoberfläche beleuchtet, der von dem jeweiligen Kamerapixel beobachtet wird. Dadurch wird eine Messung mit lokal angepasster Lichtintensität ermöglicht und eine homogene Beleuchtung des Messobjekts gewährleistet, sodass der Dynamikbereich der Kamera optimal ausgenutzt wird.

Bei automatisierten Anwendungen mit einer wiederholgenauen Positionierung des Sensors, beispielsweise durch den Einsatz eines Industrieroboters, können zudem die ermittelten Korrespondenzen und Intensitäten einmalig gespeichert und bei jedem erneuten Start des Messprogramms abgerufen werden, was dazu beiträgt die eigentliche Messzeit weiter zu verkürzen.

Glänzende Messobjekte, wie beispielsweise unbearbeitete Blechteile, deren Oberfläche das einfallende Licht überwiegend gerichtet reflektiert, stellten bisher hohe Anforderungen an Streifenprojektionssysteme. Die Intelligent Light Control des neuen COMET 6 Sensors ist ein innovatives Verfahren um derartige Messobjekte zukünftig effizienter zu digitalisieren.


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Die hellen Köpfe der Steinbichler COMET-Entwicklung –
Messtechnik-Spezialisten für anwenderorientierte Produktentwicklung und -optimierung


Der High-End 3D-Sensor COMET 6 16M von Steinbichler arbeitet mit der sogenannten 3D-ILC (Intelligent Light Control) Technologie. Das innovative, intelligente Projektionsverfahren eröffnet völlig neue Perspektiven in der 3D-Digitalisierung, da die Datenaufnahme an Objekten mit unterschiedlichen bzw. stark reflektierenden Oberflächen im Vergleich zu herkömmlichen Messtechnologien erheblich optimiert wird.

Konventionelle Projektionsmethoden gelangten bisher besonders bei stark reflektierenden Objektoberflächen schnell an ihre Grenzen durch eine starke Unter- bzw. Übersteuerung des Streifenmusters im Kamerabild, was meist nur durch eine aufwändige Objektpräparation mit Kreidespray eliminiert werden konnte.
Das 3D-ILC Verfahren von Steinbichler passt die Intensität des projizierten Lichts (abhängig von der Kamerabelichtung) punktuell an die Reflexionseigenschaften der Objektoberfläche an und ermöglicht so eine homogene Objektbeleuchtung – der Dynamikbereich der Kamera wird dadurch maximal ausgenutzt. Der Anwender profitiert mit COMET 6 und seiner innovativen Projektionsmethode nun von den Vorteilen einer besonders kurzen Messzeit und einer signifikant optimierten Datenqualität auch an kritischen Bauteilbereichen.

Entwickelt wurde das revolutionäre Projektionsverfahren von „hellen Köpfen“:
Das Spezialisten-Team um Projektleiter Thomas Mayer und Produktmanager Herbert Daxauer hat damit erneut die Vorreiterrolle von Steinbichler in der optischen 3D-Messtechnik unter Beweis gestellt und mit diesem anwenderorientierten Produktfeature ein echtes Sensor-Highlight für anspruchsvolle 3D-Digitalisierungsanwendungen geschaffen.

Lesen Sie mehr - Artikel in „maschinenbau“ / Ausgabe Dezember 2014
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Der Dienstleistungspartner HQM Induserv setzt auf ein Digitalisierungs- und Laser Scanning System aus dem Hause ZEISS Optotechnik.

SYSTEM / APPLIKATION
COMET LƎD und T-SCAN LV

BRANCHE
Dienstleistungspartner der Automobil- und Zulieferindustrie

KUNDE
HQM Induserv, Standort Chemnitz


AUFGABENSTELLUNG
Die HQM Induserv, mit ihren Niederlassungen in Chemnitz, Leipzig und Zwickau, ist ein Unternehmen der HQM Gruppe. Seit mehr als 20 Jahren ist die HQM Induserv der Dienstleistungspartner der Automobil- und Zulieferindustrie in Sachsen. Auf dem Gebiet der dimensionellen Messtechnik und der Laborprüfung ist das Unternehmen nach DIN ISO/IEC 17025:2005 akkreditiert. Im Bereich Auftragsvermessung im Standort Chemnitz weist das Unternehmen eine langjährige Erfahrung bei der Vermessung und Bemusterung von Bauteilen unterschiedlicher Branchen auf. Zur Bauteilvermessung und Erstmusterprüfung werden verschiedene taktile und mobile 3D-Messtechnik Systeme eingesetzt.

LÖSUNG UND PRODUKT
Um den gestiegenen und neuen Anforderungen im Bereich der Messtechnik gerecht zu werden, entschied sich die HQM Induserv für zwei optische Messsysteme der Firma Carl Optotechnik GmbH aus Neubeuern. Zudem waren die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, die ein optisches Messsystem bieten kann, ausschlaggebend für die Investition. Die Wahl fiel zum einen auf das 3D Digitalisierungssystem COMET LƎD. Der leistungsfähige und äußerst kompakte COMET LƎD liefert eine exzellente Datenqualität und hochgenaue Messergebnisse. Aufgrund der sehr kurzen Messdauer werden Messungen sehr effizient durchgeführt.

Zum anderen wählte die HQM Induserv als zweites System den handgeführten Laserscanner T-SCAN LV. Durch das modulare Gesamtkonzept kann das Trackingsystem individuell auf verschiedenste Applikationen angepasst werden. Die Messtechniker sind in der Lage, großformatige Objekte mit einem Messvolumen von bis 35 m3 effizient und ermüdungsfrei zu erfassen. Einzelpunktmessungen können die Mitarbeiter der Messtechnik mit der Touchprobe T-POINT LV schnell und unkompliziert tätigen. Auch zur Ausrichtung des Bauteils wird die Touchprobe eingesetzt.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Die Mitarbeiter benötigten eine dreimonatige Einführungszeit, um die ZEISS Optotechnik Systeme mit ihren vielen Einstellungsmöglichkeiten zu beherrschen und für die geschäftliche Nutzung anzuwenden. Jetzt hat das Dienstleistungsunternehmen die Möglichkeit, flexibel, schnell und mobil auf verschiedenste Kundenwünsche einzugehen.

Des Weiteren können die Messwerte anschaulicher dargestellt werden. Die Messdaten lassen sich zudem für Reverse Engineering aufbereiten, was zur Erschließung eines neuen Geschäftsfeldes führte. Dank der Scanner-Tracker-Kombination T-TRACK LV / T-SCAN LV können von nun an größere Bauteile digitalisiert werden. Eine Messung vor Ort bei Kunden wurde mit den ZEISS Optotechnik Systemen ebenfalls ermöglicht. Das Aufgabenspektrum für die optischen Messsysteme reicht von Kleinteilen, wie beispielsweise Emblemen, bis hin zu großen, komplexen Baugruppen aus allen Industriebereichen.

Festzuhalten ist auch, dass mit wachsender Erfahrung und einem stetigem Lernprozess der Anwender, die Einsatzmöglichkeiten gegenüber herkömmlich taktiler Messtechnik zunehmen.

VORTEILE / STATEMENT

• Flexibel, schnell und mobil
• Anschauliche Darstellung der Messwerte
• Aufbereitung der Messdaten für Reverse Engineering

 

„Dank der großen Nachfrage nach Dienstleistungen, die mit einem ZEISS Optotechnik System möglich sind, konnten wir bisher schon einige anspruchsvolle Messaufgaben übernehmen. Aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen, haben wir das Potenzial der neuen Technik erkannt. Dies lässt uns positiv in die Zukunft blicken.”
Bertram Sebastian, Leiter Messtechnik, HQM Induserv


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Schokoladenformhersteller DPS Designs reduziert Durchlaufzeiten und erhöht die Qualität nach Einführung eines ZEISS Optotechnik Systems.

SYSTEM / APPLIKATION
COMET LƎD

BRANCHE
Thermoform- und Süßwaren-Spritzgusswerkzeughersteller

KUNDE
DPS Designs Ltd.


AUFGABENSTELLUNG
DPS Designs ist als namhafter Zulieferer von Formen für die Schokoladenindustrie in Gloucestershire, Großbritannien, ansässig. Durch die Überprüfung der Produktionsprozesse gewann das Thema "Digital Engineering" der Designs und Entwürfe sowie der Inspektion von Formwerkzeugen an Bedeutung für das Unternehmen. Zu dieser Zeit wurden Schaummodelle anhand von Skizzen gefertigt. Sobald diese vom Kunden freigegeben waren, wurden sie in 3D-CAD Modelle umgewandelt, um die Schaummodelle reproduzieren zu können. Allerdings war es sehr zeitaufwendig und schwierig, ein exakt zum Schaummodell passendes CAD-Modell darzustellen.

LÖSUNG UND PRODUKT
Als Leigh Down, Geschäftsführer von DPS Designs, die Vorteile der 3D Digitalisierung für die Optimierung der Entwicklungs- und Produktionsprozesse erkannte, setzte er sich mit der Steinbichler Niederlassung in Großbritannien als kompetenter und erfahrener Händler von optischer Mess- und Sensortechnik der Carl Zeiss Optotechnik GmbH in Verbindung. Nach einer überzeugenden Produktvorführung mit Tests und Leistungsvergleichen erfolgte schließlich der Auftrag für ein COMET LƎD System.

Das 3D-Scanning wird zusätzlich zu Delcams Artcam Software verwendet. Die Schaummodelle werden zunächst basierend auf Kunden-Skizzen, Fotografien und technischen Anforderungen handgeformt. Sobald das Schaummodell den Kundenvorstellungen entspricht, wird es mit Hilfe des COMET LƎD Systems gescannt und digitalisiert. Anschließend wird die STL Datei elektronisch an den Kunden zur Überprüfung und Freigabe übermittelt. Dieser Prozess kann so oft wie erforderlich wiederholt werden, bis der Kunde der Gesamtform, den Proportionen sowie der Haltung zustimmt und seine Freigabe zur Produktion erteilt.

Nach der Freigabe des Kunden wird die STL Datei vom COMET LƎD Scanner in Delcam Artcam importiert, wo die letzten feinen Details bzgl. Entformungsschrägen für die Herstellung digital angepasst werden, um die finale Form für die Produktion zu erstellen. Delcam PowerMill wird anschließend für die Herstellung des Werkzeugs verwendet.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
„Die Einführung des COMET LƎD Systems ermöglichte uns, den Entwicklungsprozess signifikant zu beschleunigen“, berichtet Leigh Down. DPS Designs nutzt die 3D Digitalisierung, um seinen Kunden 3D STL Dateien zur elektronischen und effizienten Prüfung der Modelle zur Verfügung zu stellen und sieht es als Bestandteil der künftigen Wachstumspläne des Unternehmens.

VORTEILE / STATEMENT

• Reduzierung der Durchlaufzeiten und signifikante Beschleunigung der Entwicklungszeiten
• Einfacher und effizienter Umgang mit dem CAD-Modell
• Ermöglichung der elektronischen Überprüfung durch den Kunden
• Qualitätssteigerung


„Die Einführung des COMET LƎD Systems ermöglichte uns, den Entwicklungsprozess signifikant zu beschleunigen. Durch das Scannen sind wir in der Lage, unseren Kunden 3D STL Dateien zur elektronischen und effizienten Prüfung der Modelle zur Verfügung zu stellen. Das LƎD System ist der Schlüssel zu den künftigen Wachstumsplänen des Unternehmens.”
Leigh Down, Geschäftsführer, DPS Designs



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%AM, %04 %482 %2015 %11:%Feb

STEINBICHLER InfoTAG in Stuttgart

Am Mittwoch, den 25.02.2015 ab 9:00 Uhr findet unser nächster STEINBICHLER InfoTAG im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport & Messe statt.

Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, zwei unserer innovativen Sensorsysteme zur effizienten 3D Digitalisierung live zu erleben. Gerne präsentieren wir Ihnen unseren besonders kompakten Streifenlichtsensor COMET® LƎD sowie den handgeführten Large Volume Laser Scanner T-SCAN LV, mit dem Sie auch große Objekte ermüdungsfrei und effizient digitalisieren.

Die Anmeldung ist völlig kostenlos und sehr komfortabel für Sie. Bitte melden Sie sich bei Interesse schnell an, da nur noch wenige freie Plätze vorhanden sind.

Zur Anmeldung

Die Agenda und weitere Informationen erhalten Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Die Messtechnik-Experten des Steinbichler Support-Teams –
Ihre kompetenten Ansprechpartner für Schulungen, Service und Anwendungsunterstützung.
 
Die positiven Rückmeldungen aufgrund unserer regelmäßigen Umfragen haben erneut bestätigt, wie sehr unsere Kunden die umfangreichen Leistungen des Service- und Supportteams schätzen. Über den Systemkauf hinaus bieten die Teams um die beiden Verantwortlichen Jörg Funk (Service Department) und Frank Thoß (Application Support) kompetenten Service und Unterstützung, damit unsere Kunden die vielfältigen Möglichkeiten der Systeme in vollem Umfang und effizient nutzen können.

Hinter den Top-Noten in den Kundenbewertungen stehen erfahrene Messtechnik-Spezialisten, die u.a. professionelle Schulungen im Rahmen der „Steinbichler Academy“ durchführen. Ob Basis- oder Aufbautrainings oder Spezialschulungen, die sich explizit an kunden- bzw. anwendungsspezifischen Themen orientieren – unsere Experten stehen Ihnen stets mit wertvollen Tipps und Hilfestellungen zur Seite. So können Sie das ganze Potential unserer innovativen Sensortechnologie für Ihre individuelle Anwendung optimal ausschöpfen.

Bei komplexen Messaufgaben oder zur Realisation von anwendungsspezifischen Systemkonfigurationen profitieren Sie zudem vom „Steinbichler Application Support“ mit einem erfahrenen Team, das erstklassiges Know-how in allen Bereichen der optischen 3D-Digitalisierung und langjährige Praxiserfahrung für einen optimalen Support bei herausfordernden Aufgabenstellungen bietet.

Im Servicefall kümmern sich die Spezialisten unseres Service Department nicht nur um die schnelle Unterstützung beim Bedarf an Zubehör- und Ersatzteilen, sondern auch um die reibungslose Abwicklung von Hard- und Software-Wartung inkl. rückführbarer Systemkalibrierungen.

„Wir legen großen Wert auf professionellen Support und eine kurze Reaktionsdauer, wodurch wir optimale Unterstützung in allen Produktbereichen bieten. Unsere Kunden profitieren vom Know-how der Messtechnik-Experten und können so ihre Systeme bestmöglich einsetzen. Durchweg positive Rückmeldungen bestätigen, dass wir mit unserem Servicekonzept genau richtig liegen“, lautet das Credo von Jörg Funk (Leiter Service Department).





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Anfahrt / Adresse



Carl Zeiss Optotechnik GmbH
Georg-Wiesböck-Ring 12
83115 Neubeuern
+49 8035 8704 0


Die Kontaktdaten unserer weltweiten Händler finden Sie hier.

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