Carl Zeiss Optotechnik GmbH - Optische Messtechnik
Mit gleich zwei neuen, weiterentwickelten Messsystemen schließt ZEISS die Lücke zwischen Basis- und Premiumsegment und komplettiert damit sein Portfolio an optischen Messgeräten. Auf den Markt kommen der 3D-Sensor ZEISS COMET 8M sowie das 3D-Scanningsystem bestehend aus der Trackingeinheit ZEISS T-TRACK 20 und dem handgeführten Laserscanner ZEISS T-SCAN 20.

Der neue kompakte 3D-Sensor ZEISS COMET 8M ist mit einer 8-Megapixel-Kamera ausgestattet und damit die hochauflösende Weiterentwicklung des ZEISS COMET LƎD 2. Mit seiner hohen Auflösung und Genauigkeit schließt der Streifenprojektionssensor die Lücke zum Premiumprodukt ZEISS COMET Pro AE.

„Mit der neuen Auflösung dringen wir jetzt auch in die Einsatzbereiche Turbinenschaufeln oder Unterhaltungselektronik vor“, erläutert Markus Eßer, Geschäftsführer der ZEISS Optotechnik. Denn um bei diesen komplexen Präzisionsteilen zu prüfen, ob die vorgegebenen Toleranzen eingehalten wurden, müssen die mit dem Sensor erfassten Daten hoch genau sein. Um die verschiedenen Messaufgaben ideal zu lösen, kann der Anwender auf verschiedene Objektive zurückgreifen – das Wechseln der Messfelder ist gewohnt einfach. Und auch sonst punktet ZEISS COMET 8M mit den bekannten und geschätzten Vorteilen: Der 3D-Sensor ist einfach zu transportieren, aufzubauen und zu kalibrieren. Anwender loben stets auch die einfache Bedienbarkeit des Systems.


COMET 8M 1 693x416ZEISS COMET 8M



Um Lösungen aus einer Hand für alle Kundenanforderungen zur Verfügung zu stellen, hat ZEISS auch ein mittleres Segment der modularen Laserscanner-Systeme entwickelt.

Die Laserscanner-Trackingeinheit ZEISS T-TRACK 20 hat – wie der Name schon andeutet – ein Messvolumen von 20 m3: In diesem Feld erkennt er den zum System gehörenden Scanner und die Touchprobe. Damit schlägt er bei gleicher Baugröße die Brücke zwischen ZEISS T-TRACK CS+ mit einem Messvolumen von 6 m3 und ZEISS T-TRACK LV mit 35 m3. Der handgeführte Laserscanner ZEISS T-SCAN 20 ist perfekt auf das Trackingsystem abgestimmt, sodass ein idealer Messprozess gewährleistet werden kann. 

„Das neue System wurde komplett überarbeitet – wir setzen jetzt ausschließlich auf Produkte der ZEISS Gruppe. Schließlich haben wir die Kompetenzen für Optik und Kamera im Haus“, so Eßer. Durch die technischen Verbesserungen entsteht eine bisher ungeahnte Genauigkeit von 40 µm + (40 µm x L / 1000) Mikrometern, die an allen Stellen des Messvolumens erreicht und nach DIN EN ISO 10360 nachgewiesen wird. Diese Norm weist die Leistung eines Koordinatenmessgerätes aus – und macht so beide Arten von Messsystemen vergleichbar. Der ZEISS T-SCAN 20 ermöglicht eine große Mobilität – auch beim Messen an der Linie.

„Die neuen Systeme liefern blitzsaubere Daten in der gewohnt schnellen Messzeit. Insgesamt haben wir das Messvolumen verdreifacht und die Messunsicherheiten deutlich reduziert“, so Eßer. Bereits angeschafftes Zubehör wie Stative können problemlos mit dem neuen System weiterverwendet werden.

Weiterführende Informationen:
Broschüre zum ZEISS COMET 8M einsehen
Broschüre zum ZEISS T-TRACK 20 einsehen

 

Published in Presse
Dienstag, 26 Juni 2018 16:33

Einsatz lohnt sich doppelt

Pumpenhersteller Allweiler in Radolfzell senkt mit dem ZEISS T-SCAN Durchlaufzeiten und Kosten. 

SYSTEM / APPLIKATION 
ZEISS T-SCAN 

BRANCHE
Hersteller von Pumpen und Gußteilen 

KUNDE
Allweiler GmbH, Radolfzell 

AUFGABENSTELLUNG 
Als ältester deutscher Pumpenhersteller weiß die Allweiler GmbH in Radolfzell am Bodensee ganz genau, worauf es heute ankommt: Die Anforderungen der Kunden exakt zu erfüllen. Seit 1860 werden hier Pumpen gefertigt, die zumeist unter extremen Bedingungen reibungslos arbeiten müssen. Deshalb stellt der Mittelständler an Material und Konstruktion höchste Qualitätsanforderungen. Neben einer ökonomischen Betriebsweise versprechen die Pumpen aus dem Hause Allweiler eine hohe Lebensdauer. Punkte, die eine präzise Fertigung voraussetzen. Jedes Teil durchläuft deshalb ein umfangreiches Qualitätssicherungssystem. Kernstück ist der Soll-Ist-Vergleich, also der Vergleich des hergestellten Bauteils mit dem Datensatz des Erstmusters oder dessen CAD-Daten. Ob der vom Kunden angeliefert wird oder von Allweiler erstellt wird, macht dabei keinen Unterschied. „Die Maße müssen hundertprozentig stimmen“, erklärt Christian Bühring, Arbeitsvorbereitung Gießerei / Vertrieb / Simulation / 3D-Scan bei Allweiler.

Lange Zeit hat das Messen der Gußteile ein externer Dienstleister übernommen. Doch es fiel immer stärker ins Gewicht, dass die externe Vergabe die Prozesse verlangsamte und – wie eine Hochrechnung der Kosten zeigte – auch deutlich verteuerte. „Auf lange Sicht betrachtet, zeigte sich, dass es günstiger ist, wenn wir selber messen – auch wenn wir dazu Equipment anschaffen müssen.“

LÖSUNG UND PRODUKT
Hier punktet der ZEISS T-SCAN von Anfang an: Bereits innerhalb von zwei Jahren wird sich der handgeführte Laserscanner für den Pumpenhersteller amortisiert haben. Christian Bühring erstellt die Prüfberichte für die Kunden von Allweiler und schätzt die einfache Handhabung des ZEISS T-SCAN. Mit seiner Ergonomie ermöglicht er ein ermüdungsfreies und vor allem intuitives Scannen. „Das Gerät ist sehr leicht zu verstehen. Man hat drei Messpunkte, anhand derer kann man ganz einfach Scannen.“ Das hält auch die Einführungszeit für das Scansystem sehr gering. Innerhalb weniger Wochen können Mitarbeiter der Qualitätssicherung mit dem ZEISS T-SCAN problemlos und damit sicher messen.

Das System besteht aus drei Komponenten: Trackingkamera, Handscanner und Touchprobe. Diese können modular und je nach Bedarf aufgebaut werden. So können sie für unterschiedliche Anwendungen eingesetzt werden – auch an schwer zugänglichen Bereichen. Das leichte, ergonomisch geformte Scannergehäuse ist ideal auf die Technologie abgestimmt, was ein ermüdungsfreies Arbeiten ermöglicht. Herausragend sind die einzigartige Scangeschwindigkeit und die präzisen Messergebnisse, denn über die im Handscanner generierte Laserlinie wird die Oberfläche des Bauteils berührungslos und blitzschnell abgetastet. Pro Sekunde werden so 210.000 Punkte aufgenommen, mehr als mit jeder anderen herkömmlichen Methode. Da die Trackingkamera die Position des Scanners detektiert, können mithilfe der Triangulation 3D-Oberflächendaten berechnet werden. Über die Touchprobe lassen sich zudem taktil weitere Einzelpunkte aufnehmen, um z. B. Lochberandungen oder nur schwer zu erreichende Bereiche wie Vertiefungen zu erfassen.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Manchmal sind die Pumpenteile für Kunden sehr speziell. Christian Bühring erinnert sich an eine Platte, auf der zwölf Modelle waren. Alle mussten gescannt werden. Dabei waren vor allem die Anschlagpunkte ein kritischer Faktor. Diese sind an Bauteilen angebracht, um sie zu heben und zu sichern, und müssen dementsprechend austariert werden. Allweiler wendet das Nassgußverfahren an, bei dem das Modell durch einen Formstoff nachgebildet wird. Der Formstoff besteht dabei aus Sand und einem Bindemittel. Diese Form härtet beim Eingießen der Metallschmelze und treibt dabei unterschiedlich. „Beim Überprüfen mit dem Scanner hat sich herausgestellt, dass jedes Teil vom Anschlagpunkt aus deshalb anders bemaßt werden muss.“ Das bedeutet, dass eine Differenz zwischen dem Äußeren und Inneren der Form besteht. „Hier konnten wir den Scanner optimal nutzen, um die Maße anzupassen. Seitdem haben wir in diesem Bereich keine Probleme mehr.“ Ein weiterer Vorteil ist, dass sich dadurch auch die Abweichung in der Bearbeitung deutlich reduziert.

„Wir scannen alles, was wir gießen – vom Laufrad über den Deckel bis hin zum Gehäuse“, beschreibt Bühring den Umfang der Pumpenbauteile. „Dadurch, dass wir jetzt selbst messen, sparen wir zuerst einmal Zeit.“ Der externe Dienstleister hat pro Bauteil etwa zwei Wochen Bemusterungszeit angesetzt – intern benötigt Allweiler jetzt noch eine Durchlaufzeit von etwa sechs Stunden. Was Allweiler durch den Einsatz des ZEISS T-SCAN an Zeit und Kosten spart, wird direkt an die Kunden weitergegeben. „Sie bekommen schneller die Ergebnisse und zudem sind Prüfprotokolle deutlich billiger geworden“, beschreibt Bühring den wesentlichen Kundennutzen.

Mit dem ZEISS T-SCAN werden in Zukunft nicht nur Neuteile vermessen, sondern auch solche, die das Unternehmen schon lange produziert. „Das ist sehr interessant für uns, da wir durch den Vergleich zwischen Scan und CAD-Modell früh den Verschleiß der Gußformen erkennen“, so Bühring. So gelingt es den Allweilern, durchgängiger Teile zu fertigen, die dem idealen Erstmodell entsprechen.

VORTEILE / STATEMENT
- Inhousemessung erhöht Flexibilität und senkt Kosten
- Schnelles Erstellen von Datensätzen zur Erstbemusterung
- Optimierte Fertigungsprozesse

„Mit dem ZEISS T-SCAN agieren wir viel schneller als früher. Durch die präzise Messung werden Abweichungen bei den Gußteilen so früh erkannt, dass sich unser Ausschuss dramatisch reduziert.”
Christian Bühring, Arbeitsvorbereitung Gießerei / Vertrieb / Simulation / 3D-Scan, Allweiler GmbH




Published in Optische Messtechnik
Donnerstag, 09 November 2017 09:48

Für perfekte Spalte und Fugen

BMW erhöht in München mit dem ZEISS T-SCAN die Prozesssicherheit bei der Front- und Heckend-Montage. 

SYSTEM / APPLIKATION
ZEISS T-SCAN 

BRANCHE
Automobilbau 

KUNDE
BMW Group Werk München 


AUFGABENSTELLUNG 
1.000 Fahrzeuge rollen im BMW Group Werk München täglich vom Band. Gefertigt werden in der bayrischen Landeshauptstadt ausschließlich Modelle der BMW 3er und BMW 4er Reihe. Darunter auch die Modelle BMW 3er Touring, BMW 4er Coupé und M4 Coupé, die nur hier montiert und dann weltweit exportiert werden.Da das Frontend entscheidend die Silhouette eines Fahzeugs prägt, legt BMW hier größten Wert auf eine perfekte Montage bzw. auf die strikte Einhaltung des Fugenplans. Geprüft wurden diese lange Zeit allein mit Spaltmaßlehren. Ein Vorgehen, das gut eine Toleranzüberschreitung visualisiert. Es leistet aber keinen Beitrag, um die Ursache eines Fehlers zu ermitteln. Um diesen auf die Spur zu kommen, mussten Fahrzeuge mit einem auffälligen Fugen- und Spaltbild deshalb früher in den Messraum gefahren und dort gemessen werden. Um die Montageprozesse zu optimieren, suchte die Abteilung nach einem Digitalisierungssystem. Dieses sollte direkt nach der Endmontage zum Einsatz kommen und so präzise Ergebnisse wie das System im Messraum liefern.

LÖSUNG UND PRODUKT
Der handgeführte Laserscanner ZEISS T-SCAN ermöglicht ein schnelles, intuitives und hochpräzises 3D-Scannen. Handscanner, Trackingkamera und Touchprobe sind perfekt aufeinander abgestimmt. Damit lässt sich das modular aufgebaute System für zahlreiche Anwendungen einsetzen. Herausragend sind die einzigartige Scangeschwindigkeit und die präzisen Messergebnisse. Denn über die im dem Handscanner generierte Laserlinie wird die Oberfläche des Bauteils berührungslos und blitzschnell abgetastet. Pro Sekunde werden so 210.000 Punkte aufgenommen, mehr als mit jeder anderen herkömmlichen Methode. Da die Trackingkamera die Position des Scanners detektiert, können mithilfe der Triangulation 3D-Oberflächendaten berechnet werden. Über die Touchprobe lassen sich zudem taktil weitere Einzelpunkte aufnehmen, um z. B. Lochberandungen oder uneinsichtige Vertiefungen zu erfassen. Die mit dem ZEISS T-SCAN erfassten Daten beschreiben damit sehr präzise den Ist-Zustand. Dieser lässt sich einfach mit den Soll-Vorgaben, wie sie im CAD Modell festgeschrieben sind, vergleichen. Abweichungen lassen sich schnell und bedienerfreundlich über einen flächenhaften Falschfarbenvergleich erkennen.

  

BMW erhöht in München mit dem ZEISS T-SCAN die Prozesssicherheit

  BMW erhöht in München mit dem ZEISS T-SCAN die Prozesssicherheit

Der ZEISS T-SCAN erfüllt höchste ergonomische Anforderungen. Mit ihm lassen sich daher auch größere Bauteile ermüdungsfrei scannen.         Die mit dem ZEISS T-SCAN erfassten Daten beschreiben sehr präzise den Ist-Zustand. Abweichungen sind über einen flächenhaften Falschfarbenvergleich sofort erkennbar.


Da der ZEISS T-SCAN zudem höchste ergonomische Anforderungen erfüllt, wird ein ermüdungsfreies Scannen selbst größerer Bauteile möglich. Dank des leichten und kompakten Scannergehäuses können mit dem ZEISS System auch Daten an schwer zugänglichen Bereichen einfach aufgenommen werden. Die intuitve Handhabung und das einfache Handling erweitern den Einsatzbereich bzw. die Nutzergruppen.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Seit März 2016 prüfen in München drei Montagemitarbeiter Front- und Heckends an durchschnittlich sechs fertig produzierten Fahrzeugen pro Tag. Gemessen werden dabei u. a. die Fugen- und Spaltbreiten des zweigeteilten und abgerundeten Kühlergrills, der sogenannten BMW-Niere, der Scheinwerfer und der Stoßfänger. 80 bis 90 Messpunkte nehmen die nur kurz angelernten Bediener des ZEISS T-SCAN dafür am Frontend und 40 Messpunkte am Heckend der verschiedenen Modelle auf. Verglichen werden die erfassten Ist-Werte mit den Sollwerten der CAD-Modelle. Innerhalb von zwei Stunden steht jetzt fest, ob Front- oder Heckend ein Fehlerbild aufweisen. So können die Qualitätsingenieure der Montage und des Karosseriebaus sehr viel schneller gegensteuern. Für die Qualitäts- und Prozessingenieure ist das ZEISS System daher eine wichtige Voraussetzung, um die Prozesse im Haus und auch die der Lieferanten effizienter zu steuern. Dank der Portabilität des ZEISS T-SCAN Systems lassen sich auch die maßgebenden Vorrichtungen für den Zusammenbau der Front- und Heckends direkt in der Fertigungshalle messen.

VORTEILE / STATEMENT
- Schnelle Fehlerdetektion dank präziser Messergebnisse 
- Einfaches Handling erlaubt Bedienung durch Montagearbeiter
- Portabilität des Systems unterstützt Fehlervermeidung durch die Prüfung von Vorrichtungen in der Fertigungshalle




Published in Optische Messtechnik
Mittwoch, 11 Januar 2017 15:22

Eine neue Dimension der Effizienzsteigerung

3D-Digitalisierung mit dem ZEISS T-SCAN CS+ optimiert Qualitätssicherung und Produktentwicklung. 

SYSTEM / APPLIKATION
ZEISS T-SCAN CS+ 

BRANCHE
Hersteller von Büro- und Objekteinrichtungen 

KUNDE
Wiesner-Hager Möbel GmbH, Altheim - Österrreich 


AUFGABENSTELLUNG 
Die Wiesner-Hager Möbel GmbH aus Altheim in Oberösterreich blickt auf eine fast 170-jährige Geschichte voller innovativer Entscheidungen zurück. Nach Jahrzehnten als reiner Zimmerei- und Baubetrieb diversifizierte die Firma und fertigte ab 1921 auch Möbel. Mit Erfolg. 1930 standen bereits 275 Mitarbeiter in Lohn und Brot. Da die Geschäftsführung zudem früh auf den boomenden Bereich Kino- und Festsaalausstattungen setzte, überstand das Unternehmen auch die Weltwirtschaftskrise und die Kriegsjahre. Dieses Gespür für umsatzbringende Trends verlor das Traditionsunternehmen auch nach 1945 nicht. In den 1960er und 1970er Jahren gehörte die Firma bereits zu den drei renommiertesten europäischen Sitzmöbelproduzenten. Anfang der 80er Jahre erfand sich der Möbelhersteller wieder neu. Es zog sich konsequent aus den Geschäftsfeldern Wohnen, Kino, Theater und Gastronomie zurück und führte nur den Bereich Büro- und Objektausstattung weiter. Mit einer Exportquote von 56 Prozent gehört Wiesner-Hager heute zu den erfolgreichsten europäischen Möbelherstellern.

Um auch zukünftig den wachsenden Qualitätsansprüchen seiner globalen Kunden gerecht zu werden und zudem schneller neue Produkte auf den Markt bringen zu können, wollte die Geschäftsführung die Qualitätssicherung auf ein neues Niveau heben. Die bisher im Rahmen der Qualitätsüberwachung üblichen manuellen Messungen waren dafür schlichtweg zu ungenau und zudem viel zu zeitaufwändig. Ein Nachteil, der auch den Prototypenbau, ja die gesamte Entwicklungsabteilung tangierte. Wiesner-Hager suchte deshalb nach einer schnellen und genauen Messmethode. Und wurde fündig. Die Carl Zeiss Optotechnik GmbH, ehemals Steinbichler Optotechnik GmbH, bot die erhoffte Lösung für die Effizienzsteigerung in der Qualitätssicherung und bei der Produktentwicklung: den handgeführten Laserscanner ZEISS T-SCAN CS+.

LÖSUNG UND PRODUKT
Das Komplettsystem ZEISS T-SCAN CS+ beinhaltet einen Handscanner, eine Trackingkamera sowie optional eine taktile Touchprobe. Über die im dem Handscanner integrierte Laserlinie wird die Oberfläche der jeweiligen Teile berührungslos abgetastet. Und das mit 210.000 Punkten pro Sekunde. Die Trackingkamera detektiert dabei die Position des Scanners, so lassen sich mithilfe der Triangulation 3D-Oberflächendaten berechnen. Mit der Touchprobe können zudem taktil weitere Einzelpunkte aufgenommen werden, um z. B. Lochberandungen oder uneinsichtige Vertiefungen zu erfassen. Die Einsatzbereiche sind dementsprechend vielfältig und reichen von der Qualitätskontrolle über den Werkzeug- und Formenbau, der Designentwicklung bis hin zum Rapid Manufacturing und Reverse Engineering.

ZEISS T-SCAN CS+   ZEISS T-SCAN CS+
Systemaufbau vor Ort                      Scannen eines Bauteils
 
Auch Wiesner-Hager nutzt den Laserscanner für unterschiedliche Aufgaben und Bereiche: in der Entwicklung/CAD, dem Formenbau und der Qualitätssicherung. Die Einführungsphase im Unternehmen war relativ kurz. „Nach drei Tagen Schulung konnten wir das System schon ziemlich gut einsetzen“, betont Günter Weilbold aus der Qualitätssicherung „und nach einem Monat Selbststudium waren wir tief in der Materie.“ Konkret eingesetzt wird das System von ZEISS in der Wareneingangs- und Serienprüfung, beim Prototypenbau, geprüft werden auch Entwicklungsteile, Prüf- und Schweißvorrichtungen.

ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
„Unser Investment in den Laserscanner ZEISS T-SCAN CS+ hat sich ausgezahlt. Denn wir erkennen Fehler jetzt bereits während der Produktentwicklung. So bringen wir schneller und kostengünstiger qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt“, beschreibt Weilbold weiter.
Aber nicht nur die Produktentwicklung profitiert laut Günter Weilbold von der neuen Messmethode: „Wir detektieren dank der hohen Messgeschwindigkeit und der Prozessgenauigkeit früher als bisher Qualitätsprobleme in der Fertigung und können sie damit auch schneller beheben.“
Die Entscheidung, in den ZEISS T-SCAN CS+ zu investieren, traf das Unternehmen „auch aufgrund des attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses und der einfachen Bedienbarkeit des ZEISS Laserscanners.“

VORTEILE / STATEMENT
„Seitdem wir den Laserscanner einsetzen, messen wir schneller und genauer. Wir erkennen früher Fehler und sind jetzt von der Entwicklungsabteilung bis hin zur Qualitätssicherung effizienter.”
Günter Weilbold, Qualitätssicherung, Wiesner-Hager Möbel GmbH


Published in Optische Messtechnik
Mittwoch, 17 August 2016 13:05

Service und Wartung

Halten Sie Ihr ZEISS-System auf aktuellstem Stand und erhalten sie Qualität und Leistung. Das Carl Zeiss Optotechnik Service Department bietet Service- und Wartungsoptionen zugeschnitten auf Ihr System und Ihre Anforderungen an. Mit jedem Service stellen wir auch ein nach ISO rückführbares Zertifikat aus.

Für unsere aktuellen Produktlinien ZEISS COMET (COMET L3D, COMET 6) und ZEISS T-SCAN (T-SCAN CS/CS+, T-SCAN LV) bieten wir Serviceverträge in den Stufen BASIC, FULL und PROFESSIONAL zu attraktiven Konditionen an. Die Option Garantieverlängerung bietet Ihnen kostenlose Reparaturen im Fall eines eventuellen Defekts.

  BASIC FULL PROFESSIONAL
Technische Hotline x x x
Software Updates x x x
Rabatt auf Zubehör x x x
Jährlicher System-Check          x x x
Garantieverlängerung   x x
Kostenloses Leihsystem     x

Kontaktieren Sie unser Team zu Details oder einem Angebot.
Published in Service

Flüssig durch die Produktion:

Um gefährliche Schwingungen in Schiffsmotoren abzufedern, müssen elastische Kupplungen exakt auf das jeweilige Schiff und den Motor ausgelegt sein. Entsprechend vielfältig sind die Kupplungsmodelle und -varianten des Herstellers VULKAN Kupplungs- und Getriebebau. Für eine Bestandsaufnahme zahlreicher Kupplungskomponenten suchte das Unternehmen nach einer schnellen und akkuraten Lösung, um diese zu digitalisieren – und entschied sich für einen Laserscanner
T-SCAN CS von ZEISS.

Herausforderung: Große Variantenzahl zu erfassen
Die Kupplungen der Produktlinie RATO S von VULKAN bestehen aus mehreren Gussteilen. Um die Elastizität der Kupplung zu erreichen, werden je zwei davon im Vulkanisationsverfahren durch Gummi miteinander verbunden. Das Problem: Technische Zeichnungen und tatsächliche Gussteile stimmten nicht hundertprozentig überein. Dadurch entstand Ausschuss bzw. die Mitarbeiter mussten Zeit in die Nacharbeit investieren. Um den Produktionsprozess zu verbessern, war zunächst eine Bestandsaufnahme der Gussteile nötig. „Wir haben bei der Produktlinie RATO S über 40 Varianten und Baugrößen“, sagt Andreas Ladwig, Junior Lean Production Officer, „Um deren Geometrie mit Messschiebern aufzunehmen, hätten wir Jahre gebraucht.“ Eine schnellere und genauere Vorgehensweise war gefragt.

Lösung: Handgeführter Laserscanner T-SCAN CS
VULKAN führte einen Laserscanner T-SCAN CS von ZEISS ein. Er digitalisiert die Topographie des Werkstücks mit 210.000 Einzelpunkten pro Sekunde. Aus diesen Punktewolken generiert die Datenaufnahme-Software von ZEISS ein 3D-Modell des Werkstücks. Der Bediener spannt die Gussteile dazu auf einem Schraubstock in der Fertigungshalle auf. Während des Scannens erfasst die auf einem Stativ aufgestellte Trackingkamera T-TRACK CS+ die Bewegung des Laserscanners. So registriert sie die gewonnenen Punkte in einem virtuell aufgespannten Koordinatensystem.

Nutzen: Schnell digitalisiert, Ausschuss reduziert
In der Software INSPECTplus von ZEISS verglichen Ladwig und seine Kollegen die CAD-Modelle mit den Scans. Sie aktualisierten dann die „alten“ CAD-Modelle und schickten sie den Gusslieferanten. Die daraus resultierenden “neuen“ Gussteile unterzogen sie wiederum per Laserscan einer Erstmusterprüfung. „Es geht wahnsinnig schnell“, betont Ladwig, „Wenn mein Kollege vormittags scannt und ich nachmittags Zeit für die Analyse habe, bringen wir das Teil in einem Arbeitstag durch den Erstmusterprüfbericht. Früher hätten wir dafür Wochen gebraucht.“ Im Zuge des Optimierungsprozesses sanken die Ausschusszahlen stark, ebenso wie der Aufwand für die Nacharbeit der Gussteile.

Erfolge:
• Schnell und präzise digitalisiert
• Produktionsprozess beschleunigt
• Ausschuss und Nacharbeit reduziert

> Das Video bei VULKAN sehen Sie hier

               ZEISS T-SCAN    ZEISS T-SCAN


Published in Optische Messtechnik
Am Abend des 18. Februar 2016 wurde im Würzburger VCC der erste Best of Industry Award verliehen. Ausgezeichnet wurden prämierte Produkte aus der Industrie, gewählt durch eine Experten-Jury und MM MaschinenMarkt-Leser. Zwölf glückliche Gewinner konnten ihre Auszeichnung in Empfang nehmen.

In der Kategorie Messtechnik waren neben unserem Produkt, dem ZEISS T-SCAN, folgende Unternehmen nominiert:

FARO mit dem Edge ScanArm HD
Baumer GmbH mit dem PosCon 3D

Wir freuen uns sehr über den Best of Industry Award und bedanken uns bei allen Beteiligten und Wählern für diese Auszeichnung.

Ihr Team von
Carl Zeiss Optotechnik GmbH
Published in Neuigkeiten
Mittwoch, 22 Juli 2015 12:09

STEINBICHLER InfoFORUM am 17.09.15

- Innovative Sensorsysteme und Software zur effizienten 3D-Digitalisierung und Oberflächeninspektion -

Am Donnerstag, den 17.09.2015 ab 9:30 Uhr findet unser nächstes STEINBICHLER InfoFORUM in Riedering-Söllhuben, in der Nähe von Neubeuern, statt.

Das Programm umfasst interessante Technologie-Vorträge sowie Live-Vorführungen unserer Messtechnik-Experten. Einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Applikationsbereiche und Vorteile erhalten Sie von unseren Kunden mit diversen Anwendungsbeispielen aus der Praxis.

Weitere Informationen, sowie die Agenda erhalten Sie hier.

Die Anmeldung ist völlig kostenlos und sehr komfortabel für Sie. Bitte melden Sie sich bei Interesse schnell an, da nur noch wenige freie Plätze vorhanden sind.

Zur Anmeldung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr Team der Steinbichler Optotechnik GmbH

Published in Neuigkeiten

Zwei ZEISS Optotechnik Systeme ermöglichen die 3D Digitalisierung von Bauteilen bei der Sonnplast GmbH. 

SYSTEM / APPLIKATION 
T-SCAN CS und COMET LƎD

BRANCHE 
Spritzguss- und Montagetechnik

KUNDE 
Sonnplast GmbH


AUFGABENSTELLUNG 
Die Sonnplast GmbH ist Hersteller hochpräziser technischer Formteile aus thermoplastischen Kunststoffen im Ein- und Mehrkomponenten-Spritzgießverfahren mit Sitz in Sonneberg (Thüringen). Als Lieferant für Automobilhersteller und namhafte Automobilzulieferer ist das Unternehmen mit einem breit gefächerten Portfolio von Produkten, wie Sitzblenden, Lüfterklappen und Cupholder auf dem Markt bekannt.

Um den hohen Qualitätsansprüchen an die Interieur- und Exterieurteile gerecht zu werden, verwendet die Sonnplast GmbH zur Qualitätsprüfung diverse Systeme: 3D-Koordinatenmessmaschine, Profilprojektor, Messmikroskop, Höhenmessgerät und Handmessmittel, wie Messschieber und Bügelmessschrauben.

Zur Erweiterung des Messraums war die Firma auf der Suche nach einem optischen Messsystem für kleine und großflächige Bauteile. Da die Firma Sonnplast GmbH nach ISO/TS 16949 zertifiziert ist, bestand die Anforderung an das neue System, dass es mit höchster Genauigkeit arbeiten muss. Zudem sollte es die Aufgaben der Messtechniker erleichtern und auch eine Zeitersparnis im täglichen Arbeitsalltag mit sich bringen.

LÖSUNG UND PRODUKT
Die Lösung fand die Firma Sonnplast GmbH mit zwei Systemen der Carl Zeiss Optotechnik GmbH: T-SCAN CS und COMET LƎD.

Mit dem handgeführten Laserscanner T-SCAN CS lassen sich auch große Bauteile schnell, intuitiv und hochpräzise in 3D scannen. Der 3D-Sensor COMET LƎD, der auf Streifenlichtprojektion basiert, liefert eine exzellente Datenqualität sowie ebenfalls hochgenaue Messergebnisse. Daher ist auch er ideal in der Qualitätskontrolle einsetzbar.


ERGEBNIS / NUTZEN FÜR DEN KUNDEN
Beide Systeme werden täglich eingesetzt und eignen sich für fast alle kleinen bis großen Bauteile, die die Firma produziert. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bauteile aus einer Komponente oder mehreren Komponenten bestehen. Die Messungen beinhalten Erstbemusterungen, Requalifizierungen sowie Überprüfungen in der täglichen Serienproduktion.

Eine große Zeitersparnis durch den Einsatz der Systeme ist erkennbar. Die großen Vorteile bestehen darin, dass die Bauteile bereits in der Software vorausgerichtet und eine Aussage über das komplette Bauteil getroffen werden kann. Bei anderen Messgeräten war es bis zur Anschaffung der Systeme nur möglich, die Bauteile punktuell zu prüfen. Jetzt erhält die Firma in kürzester Zeit Aussagen über Maßhaltigkeiten sowie einen eventuellen Verzug am Bauteil. Dies ermöglicht z. B. ein weiteres Feature, der „Falschfarbenvergleich“. Dadurch ist die Sonnplast GmbH auch in der Lage, viel schneller Einfluss auf die aktuelle Produktion oder anstehende Werkzeugkorrekturen bei Erstbemusterungen zu nehmen.

Ein wichtiges Thema für die Sonnplast GmbH ist die Portabilität bei Versendung der ZEISS Optotechnik Systeme. Diese ist durch die einfache Montage und Demontage sowie die mitgelieferten Rollkoffer hervorragend gegeben. Die gute Bedienbarkeit sowie die Flexibilität der Systeme erleichtern zudem die Arbeit im Alltag sehr.

Sollte sich das Bauteilspektrum im Laufe der Zeit ändern oder vergrößern, ist die Firma in der Lage, die Systeme zu erweitern. Möglich ist dies aufgrund verschiedener austauschbarer Messfelder, mit denen jede Bauteilgröße gemessen und ausgewertet werden kann.

Da die Software zur Bedienung sehr benutzerfreundlich gestaltet ist, waren alle Mitarbeiter in der Lage, sofort nach der dazugehörigen Schulung selbständig mit den Systemen zu arbeiten.

„Natürlich steht für unser Unternehmen auch immer das Preis-Leistungsverhältnis im Fokus. Dieses sehe ich persönlich bei den beiden Systemen als sehr gut“, so Herr Lengert, Teamleiter Messtechnik.

Das Servicenetz ist kurz nach einer Neuanschaffung sehr wichtig. Bei Fragen, die sich eventuell im täglichen Umgang mit den Systemen stellen, stehen jederzeit kompetente und freundliche Mitarbeiter der Carl Zeiss Optotechnik GmbH am Servicetelefon zur Verfügung.
Dank des ZEISS Optotechnik Streifenlichtsensors und des handgeführten Laserscanners wird das Unternehmen für die nächste Zeit rundum Wettbewerbsfähig sein. Je nach Erweiterung des Unternehmens, wird sich zeigen, ob in langfristiger Zukunft auch eine Vergrößerung im Bereich der Messtechnik stattfinden wird. Da die Systeme miteinander kompatibel sind, stellt eine mögliche Erweiterung in Zukunft kein Problem dar.

Der ROI wird seitens von Herrn Lengert sehr hoch eingeschätzt. Die beiden Systeme bringen auf lange Sicht gesehen eine sehr große Arbeitszeitersparnis. Somit können viel mehr Bauteile in einer kürzeren Zeit gemessen werden. Dies bringt auch eine Ersparnis der Mitarbeiterkosten mit sich. Außerdem sind die beiden ZEISS Optotechnik Systeme bis auf die Kalibrierung nahezu wartungsfrei. Durch modernste Technik, wie die LED-Sensoren im COMET LƎD, haben die Systeme eine lange Lebensdauer und eine sehr gute Energieeffizienz. Die laufenden Kosten der Geräte halten sich daher im Rahmen. Bei langjährigem Einsatz muss dies ebenfalls in Betracht gezogen werden.


VORTEILE / STATEMENT

•    Systeme eignen sich für kleine und große Bauteile, unabhängig der Zahl ihrer Komponenten
•    Deutlich erkennbare Zeitersparnis
•    Hohe Portabilität der Systeme
•    Möglichkeit der Erweiterbarkeit der Systeme

„Wir sind mit unseren ZEISS Optotechnik Systemen zu 100 Prozent zufrieden. Sie arbeiten zuverlässig und schnell. Die Bedienung ist sehr einfach und erleichtert die Arbeit jeden Tag erheblich.”
Maik Lengert, Teamleiter Messtechnik, Sonnplast GmbH

Published in Optische Messtechnik
Dienstag, 14 April 2015 11:00

STEINBICHLER InfoTAG in Frankfurt am Main

Am Dienstag, den 19.05.2015 ab 9:00 Uhr findet unser nächster STEINBICHLER InfoTAG im Radisson Blu Frankfurt statt.

Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, zwei unserer innovativen Sensorsysteme zur effizienten 3D Digitalisierung live zu erleben! Gerne präsentieren wir Ihnen unseren besonders kompakten Streifenlichtsensor COMET® LƎD 5M sowie den handgeführten Laserscanner T-SCAN CS, der ein ermüdungsfreies, intuitives und hochpräzises 3D-Scannen ermöglicht.

 
Wann?           19. Mai 2015 - 9 Uhr bis ca. 12 Uhr
Wo? Radisson Blu Hotel, Frankfurt - Adresse: Franklinstrasse 65, 60486 Frankfurt am Main                          


Sie haben die Möglichkeit Ihr eigenes Bauteil mitzubringen. Dazu geben Sie uns bitte einen entsprechenden Hinweis bei Ihrer Anmeldung, damit unsere Experten beurteilen können, ob sich Ihr Bauteil für diesen InfoTag eignet.


Die Anmeldung ist völlig kostenlos und sehr komfortabel für Sie. Bitte melden Sie sich bei Interesse schnell an, da nur wenige freie Plätze vorhanden sind.

Zur Anmeldung

Die Agenda und weitere Informationen können Sie hier einsehen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Steinbichler Team


Published in Neuigkeiten
Seite 1 von 2

Anfahrt / Adresse



Carl Zeiss Optotechnik GmbH
Georg-Wiesböck-Ring 12
83115 Neubeuern
+49 8035 8704 0


Die Kontaktdaten unserer weltweiten Händler finden Sie hier.

Referenzen

Automobilindustrie
Audi AG - BMW AG -Daimler AG - Honda - Hyundai - MAN-Nutzfahrzeuge AG - ...

Reifenindustrie
Bandag - Black Star - Bridgestone - ...

Luft- und Raumfahrt
Airbus - Boeing - EADS (MBB) - MTU Aerospace - Rolls-Royce - ...

Elektronik / Computerindustrie etc.
Robert Bosch GmbH - Hitachi - Panasonic - ...

Andere Branchen
Blaser Jagdwaffen - Ferrero - Krones AG - GE Oil & Gas - Gaggenau - ...

Kommende Termine

Jul
18

18.07.2018

Jul
19

19.07.2018 - 21.07.2018

Sep
18

18.09.2018 - 22.09.2018

Sep
25

25.09.2018 - 28.09.2018

Sep
25

25.09.2018